#9 Gewichtsverlust: 58,4 von 100 Kilo - Morgenroutine

Shownotes

Montagmorgen, 10 Uhr in Deutschland. Während die Nation kollektiv ins Knoppers-Papier raschelt, widmen wir uns der heiligen Kuh der Selbstoptimierung: Der Morgenroutine. Wir reden hier nicht von schnödem Zähneputzen, sondern von Zeitspannen zwischen 5 und 10 Uhr morgens, in denen andere Leute komplette Doppelhaushälften hochziehen – oder zumindest so tun, als ob.

In dieser Folge ziehen wir den Vorhang beiseite und zeigen Euch minutiös unsere Routinen auf.

Und nun die Frage an die Community: Ist Birgits Morgenroutine wirklich "Probeliegen im Beerdigungsinstitut" oder wird es nur mal Zeit, das sie mit dem Schlappen nach Olaf wirft?

„Disziplin trifft Donut“ – Der Podcast über das Abnehmen, das Durchhalten und die kleinen Siege zwischen 5 und 10 Uhr morgens. Jeden Montag neu!

Links: Admiral Mc Raven Rede: https://youtu.be/pxBQLFLei70?si=q_HJOOLHsGszt1K7 Playlist: Die „Disziplin trifft Donut“ Spotify-Playlist. https://open.spotify.com/playlist/6lu3h1UvezsMXnd0bND5CZ

Birgit im Netz: Podcast "Venedig hören und lieben: https://venedig.podigee.io/ Instagram: https://www.instagram.com/birgit_eschbach/?hl=de linkedin: https://www.linkedin.com/in/studiovenezia/ Facebook: https://www.facebook.com/birgit.eschbach

Olaf im Netz: Podcast: " Work hard but smart" https://work-hard-but-smart.podigee.io/Zum Schluss geben beide ihre Wochen-Challenges ab: Instagram: https://www.instagram.com/orosenbaum/?hl=de Linkedin: https://www.linkedin.com/in/olafrosenbaum/ Facebook: https://www.facebook.com/olaf.rosenbaum

Transkript anzeigen

00:00:00: morgens um zehn in Deutschland.

00:00:01: Draußen bereitet sich die Welt langsam auf das Knobbersfrühstückchen vor.

00:00:06: Und wir widmen uns hier gemeinsam der heiligen Kuh der Selbstoptimierung, nämlich der Morgenroutine.

00:00:14: Ja, und wenn wir Morgenroutine sagen, dann meinen wir nicht Zähneputz.

00:00:18: Nur mal kurz die Katze grüßen.

00:00:20: Wir reden hier von Zeitspannen, in denen andere Leute eine komplette Doppelhaushälfte hochziehen.

00:00:25: Wir reden von fünf bis zehn Uhr.

00:00:28: Und daran glaube ich nicht, weil die anderen Leute liegen um fünf noch im Bett.

00:00:31: Die bauen da keine Doppelhäuser.

00:00:34: Na ja, man sagt ja gerne über mich, dass ich so der Mann sei, der seine Traumphasen in der Excel-Tabelle auswertet und den ersten Dopio bereits intravenös sich rein pfeift bevor er aufgestanden ist.

00:00:45: Aber, wollen wir mal sehen, ob das auch stimmt.

00:00:49: Bei mir heißt es ja auch immer, ach komm die... Kaotinder, Kreative Anarchie auf zwei Beiden.

00:00:54: Bei der besteht das Frühstück noch höchstens aus der verzweifelten Suche nach dem Autoschlüssel.

00:00:59: Um schnell in die Bäckerei zu fahren.

00:01:02: Heute, liebe Hörer, entlarven wir unser Morgenroutine-Complot.

00:01:07: Hoffentlich nicht in Herr der Ringe-Länge, sondern ein bisschen komprimierter.

00:01:12: Schaffst du das, Birgit?

00:01:13: Ja.

00:01:14: Herr der Ringe, das wird die Extended-Version, die wir hier machen.

00:01:17: Okay.

00:01:18: Ja, aber ich meine, lass uns echt mal schauen.

00:01:20: Also wer von uns nutzt jetzt wirklich diese fünf Stunden für, ich sag jetzt mal, echte spirituelle Erleuchtung?

00:01:27: Und wer stacht einfach nur auf das Müsli in der Hoffnung, dass ihm die Hafer floggen, die Lottozahlen flüstern?

00:01:35: Na denn, okay.

00:01:36: Wir fangen an.

00:01:43: Herzlich willkommen bei Disziplin trifft Donat.

00:01:45: ... dem Podcast, in dem zwei Leute versuchen, gemeinsam ... ... außerordentlich erfolgreich, möchte ich hinzufügen, ... ... hundert Kilo abzunehmen.

00:01:54: Nun ... ... ja, das mit dem Erfolg ist ja so eine Sache, ... ... aber zum Erfolg, liebe Birgit, gehört ja natürlich auch ... ... so was wie eine Morgenroutine ... ... und eine Abendroutine ... ... und eine Tagesroutine und überhaupt Routinen ... ... stehst du doch auch total drauf, oder?

00:02:09: Da stehe ich total drauf.

00:02:10: Ja.

00:02:10: Da stehe ich total drauf und ... ... leider ... Leider, bevor wir uns diesen wirklich schönen Thema, was alle Influencer begeistert, bitmen, müssen wir auf die Waage steigen, mein Lieber.

00:02:24: Ja, ich bin immer noch zusammen mit meinen vier Lamas im Peru auf der Hochlebene und Strecke peruanische Wollmützen.

00:02:35: Also übersetzt heißt das Stillstand.

00:02:38: Stillstand.

00:02:38: Ja, also so unter der Woche mal rauf, mal wieder runter und so weiter, aber insgesamt betrachtet ein bisschen Stillstand.

00:02:46: Aber ich bin der Sache auf der Spur.

00:02:48: Oh, da freu ich mich drauf, das will ich natürlich.

00:02:50: Was heißt das?

00:02:51: Komm direkt, was heißt denn hier?

00:02:52: Ich bin der Sache auf der Spur.

00:02:54: Naja, es geht ja immer um Selbstoptimierung, es geht um Zahlen, Datenfakten, es geht um Auswertungen.

00:03:00: Ja, und ich habe festgestellt zum Beispiel durch Auswertung, dass der Diensttag Mein schwächster Tag ist da.

00:03:06: Weißt du, jetzt sind wir an wenigstens bei dir auch okay.

00:03:09: Ja klar, das ist der Tag.

00:03:12: Warte mal, woher weißt du das denn?

00:03:14: Du

00:03:14: bist doch so intuitiv und so locker floggig und mein Müsli sagt mir, mein Sternzeichen voraus.

00:03:24: Das ist ja dieses Ding.

00:03:25: Wir haben es dann Montag auf die Waage geschafft und dann kann man ja erst mal wieder durchatmen und kann sagen, der Dienstag, der beginnt ja schon mit dem Montag, dass man sich denkt, jetzt kann man aber wieder mal drei Tage Kniegerst geben, um dann so Richtung Wochenende.

00:03:40: Also ich bin so daimans an der Presser, um dann zu sagen, jetzt geht es.

00:03:44: Leider ist es bei mir wirklich total in die Hose gegangen diese Woche.

00:03:47: Ich weiß aber auch, woran es liegt.

00:03:49: In der Sache auch auf die Spur gekommen.

00:03:51: Aber das kannst du doch gar nicht.

00:03:52: Du machst doch alles so intuitiv.

00:03:54: Ja, aber ich kann nicht hier.

00:03:56: Ich

00:04:00: denke danach, ich habe diese Woche ein Kilo plus.

00:04:04: Das ist natürlich echt traurig, weil ich gedacht habe, wir gehen.

00:04:07: Mit so einer Sechzig irgendwie aus dem Januar raus, um unseren Hörern auch ein bisschen was zu bieten und nicht so nach dem Motto am fünften Januar schon gescheitert an den Neujahrs vorsetzen.

00:04:18: Aber es ist so, ich weiß wieder, dass ich mir so eine Hausaufgabe auferlegt habe.

00:04:24: Bei mir steht ja der Geburtstag vor der Tür und ich habe so gedacht, bis zu dieser Party habe ich drei Kilo weniger.

00:04:33: dann was muss.

00:04:35: Also es ist eigentlich immer schon so gewesen, egal ob das ein Urlaub war, für den man abnehmen musste oder irgendetwas anderes oder irgendeine Klamotten, die man reinpassen musste.

00:04:44: Wenn ich was muss, passiert bei mir im Kopf irgendwie genau das Gegenteil.

00:04:48: Ich rebelliere dagegen, ich gehe dagegen an und ich denke mir muss ich überhaupt nicht.

00:04:52: Und das ärgert mich natürlich, weil ich sehe jetzt schon gerne sehr schick aus und auch so, dass die Leute sagen, Birgit, man sieht es aber auch wirklich, dass du mal abnehmen bist.

00:05:02: Aber Ich will einen Haken dran machen müssen.

00:05:04: Es sei denn, ich mache jetzt irgendwie Heilfasten.

00:05:09: Also das Schöne ist ja, also das hängt bei uns, bei den Kumpels und mir in unserer Halle, ein riesengroßes Plakat, da steht drauf, ein Scheiß muss ich.

00:05:18: Du musst überhaupt gar nichts.

00:05:20: Wenn du dich aber aktiv entscheidest, Dinge zu wollen, dann willst du sie auch, dann ist ja auch kein Muss, sondern das ist ja ein Wollen.

00:05:27: Und vielleicht kommst du ja noch auf den Trichter, dass du... Und dann nicht abnehmen musst, sondern dass du es einfach willst.

00:05:32: Dann wird es auch halb so schlimm, weil nämlich ich kenne das sehr, sehr gut.

00:05:36: Ja, also wenn alle nach rechts gehen, gehe ich nach links.

00:05:40: Und so ähnlich bist du ja auch drauf.

00:05:42: Und naja, also wenn du dieses ich muss aus dem Kopf rauskriegst, hin zu einem ich will das aber, dann fällt es dir vielleicht leichter.

00:05:52: auch dagegen zu

00:05:53: verstoßen.

00:05:53: Ja, du hast ja auch diese Woche gesagt, komm einfach weiter durchziehen.

00:05:58: Wir hatten uns ja über diesen Dienstag unterhalten und dann hast du gesagt, jetzt einfach weitermachen.

00:06:04: Und ich glaube, das ist das.

00:06:04: Ich muss in diesen einfach weitermachen Modus und das aus dem Kopf rauskriegen.

00:06:09: Also dein Vorschlag, das können wir gerne mal aufgreifen, aber zu sagen, du pass mal auf, entspann dich mal ein bisschen.

00:06:14: Also ich soll mich entspannen und zu sagen, so lange ich nicht zunehmen, ist ja auch alles gut.

00:06:19: Ich kann das nicht.

00:06:21: Also ich bin, ich kann das nicht.

00:06:23: Also ich kann, ich habe ein Ziel.

00:06:24: Ja, das

00:06:25: muss vielleicht den Hörern, das müssen wir vielleicht den Hörern kurz erklären.

00:06:27: Das war mein Vorschlag an dich, so nach dem Motto, mach dich doch jetzt frei von, du musst abnehmen, sondern mach jetzt mal zwei, drei Monate nur erhalten als Ziel, damit du in Erfolgserlebnisse reinkommst und sagst, hey super, das Ziel hat geklappt, ich habe gehalten und dass das vielleicht im Kopf ist.

00:06:46: Ich funktioniere so nicht.

00:06:47: Ich kann mich da nicht selber bescheißen, weil ich weiß ja, dass es beschissen ist.

00:06:51: Ich will ja abnehmen.

00:06:52: Das ist ja mein Ziel.

00:06:52: Ich will ja vom Gewicht runter.

00:06:55: Und ich bin tiefenentspannt.

00:06:58: Ich bin zwar ein bisschen genervt über dieses Plateau, aber am Ende aller Tage...

00:07:05: Also meine

00:07:17: Frau von... Meine Form von tiefen Entspannung ist das, wo andere Leute auf hundertvierzig sind.

00:07:21: Aber da bin ich entspannt.

00:07:22: So.

00:07:22: Und ich guck, ich guck mir das an.

00:07:25: Ich sehe, dass das nicht klappt.

00:07:26: Aber ich ändere nicht mein Ziel.

00:07:27: Ich ändere den Weg.

00:07:28: Wieso sollte mein Ziel ändern?

00:07:29: Und wieso soll ich denn jetzt schon sagen, ach nee, das reicht ja.

00:07:33: Also die, sorry, ich kann diese, das ist so eine Weichwurstnummer.

00:07:36: Das

00:07:37: bieh ich nicht.

00:07:39: Nein, du sollst ja auch weiter abnehmen, wenn du das unbedingt willst.

00:07:41: Das war ja nur die Frage, ob du dir ein anderes Zwischenziel setzen soll.

00:07:45: Man soll das Ziel ja unterbrechen in Etappenziele.

00:07:48: Und du hättest jetzt sagen können, okay.

00:07:51: Ja, also ich will ja nicht morgen, zwanzig Kilo los werden, sondern da geht dann schon auch in Etappen.

00:07:56: Aber ich höre nicht auf und sage, ach, reicht doch jetzt erst mal, wenn ich so, nee, sorry, das funktioniert leider so nicht.

00:08:05: Deswegen muss der Weg angepasst werden und dann prüfe ich, ob dieser Weg dahin führt, wo er hinführen soll.

00:08:10: Wenn ich feststelle, das funktioniert nicht mehr, dann muss ich den Weg wieder anpassen.

00:08:13: Und dann irgendwann, ich bin ja nicht blöd, irgendwann kommt zu der Punkt, da muss man auch ehrlich sein und sagen, okay, es geht einfach nicht.

00:08:21: Das funktioniert halt nicht.

00:08:22: Ich kann halt nicht zum Mond fliegen, ich kann nicht astronaut werden, so sehe ich mich auch bemühen wollte.

00:08:27: Das wird einfach nichts.

00:08:29: Und dann bin ich realist genug zu sagen, okay, jetzt muss ich das Ziel aufgeben, aber da bin ich... Also, da bin ich noch lange nicht, noch ganz, ganz lange nicht.

00:08:37: Ja, dass ich da einfach sage, mein Körper will halt nicht oder was weiß ich, was man sich da...

00:08:41: Na ja, weiß ich, weil das ist ja auch ein Ziel, du hast ja eigentlich ein nächstes Ziel.

00:08:45: Das nächste Ziel von dir wäre ja, wenn du abgenommen hast, dann zu sagen, jetzt wieder so leicht ein bisschen zunehmen, aber durch die Umwandlung von FAT in Muskelmasse.

00:08:53: Und so könntest du ja sagen, ich mache das erste Ziel, lass ich mal sauen, mit immer abnehmen, sondern ich konzentriere mich jetzt nur auf dieses Thema Muskelgewinnen.

00:09:02: Ja, mach ich dann, wenn das Ziel, was ich jetzt habe, nicht klappt.

00:09:06: Dann kann ich mein Ziel verändern.

00:09:07: Aber so weit bin ich, wie gesagt, noch nicht.

00:09:09: Ich

00:09:09: dachte, ich wollte es gerade sagen, mein nächstes Ziel war ja, Spargrat zu können.

00:09:12: Heute war ja Yoga.

00:09:14: Und wir haben dran gearbeitet.

00:09:16: Echt?

00:09:16: Ja.

00:09:18: Ich kann schon so ungefähr so dreißig Grad, wiegt er gleich schon hin.

00:09:22: Olaf, ich darf dich noch mal daran erinnern, dass du dreißigtausend Handys hast, ne?

00:09:26: Ja, das ist... Und

00:09:27: diese dreißigtausend Handys, die haben alle Kameras, ne?

00:09:30: Ja.

00:09:31: Und... Du weißt ja, bei mir sind ja die Sachen für den Giftschrank, die bleiben im Giftschrank.

00:09:36: Du könntest mal so ein paar Bilder davon machen oder Bianca bitten, das zu fotografieren, damit ich so ein bisschen Material hab.

00:09:43: Um dich tot zu lachen, ist klar.

00:09:45: Und dann sitzt du bei deiner Freundin nach der zweiten Bündel Rotwein auf so, was sagt, guck mal hier.

00:09:53: Das wird nicht passieren, das bleibt ein süßes Geheim.

00:09:57: Was in der Jugartruppe passiert, bleibt in der Jugartruppe.

00:10:02: Ja, gut.

00:10:04: Ja, aber schön, dass ihr dran seid.

00:10:07: Was machst du denn so morgens, wenn du aufstehst, außer Schnee schippen im Moment?

00:10:11: Ja, wollen wir mal ran an die Morgenroutine?

00:10:14: Wollen wir uns diesen Thema mal widmen?

00:10:16: Deswegen habe ich die selekante Überleitungsfrage gestellt.

00:10:19: Was, Franzin, hast du hier für den Brückenbauer?

00:10:22: Rhetorisches

00:10:23: Genie.

00:10:24: Ja.

00:10:27: Vorschlag, wir gehen das jetzt durch und wir schauen uns die einzelnen Stunden an.

00:10:32: Das ist ja absolut magic.

00:10:34: Bei mir hat die Morgenroutine ja früher um sieben Uhr angefangen und... Jetzt ist es sechs.

00:10:39: Ja, ja, ja, ja.

00:10:42: Und nochmal, Olaf, ich muss es sagen, ich kenne keinen Bäcker.

00:10:45: Das ist der, das ist seit nineteen-neunzig mein Luxus.

00:10:48: Ja, ich habe mir mein Leben, ich will so leben, dass ich keinen Bäcker habe, sondern dass ich von alleine wach werde und ich werde von alleine.

00:10:54: Ich wurde von alleine von heute auf morgen um sechs Uhr.

00:10:57: Und to tell the truth, es ist heute auf fünf Uhr.

00:11:01: Deswegen lass uns ruhig um fünf Uhr starten.

00:11:03: Mach keinen Chance.

00:11:05: Ja, ja, ja, lass uns ruhig um fünf verstaaten.

00:11:07: Wer ist

00:11:08: die Frau Eschbach?

00:11:10: Ja, ja, du wirst dich wundern.

00:11:12: Die Frau Eschbach ist noch da, weil die Frau Eschbach hat so einen Mix in der Morgenroutine aus Ritualen, die liebe ich ja, aus einer sehr undezipierten Nutzung von Handy.

00:11:24: Von Handy bei WhatsApp und Social Media, da kommt gleich die große Beichte.

00:11:29: Und ich hab aber auch so ein, ich zieh mir morgens auch so ein Push up für die gute Laune an.

00:11:34: Also es sind drei Sachen, Rituale, Kontrollverlust und Happy, Happy Moments.

00:11:40: Fünf bis sechs Uhr, ich werde wach.

00:11:43: Und dann steh ich auf und lasse aber das Licht aus.

00:11:46: Ich gehe im Dunkeln einmal durchs Haus, ziehe die Rolladen hoch, putze die Zähne, mach mir ein Tee und geh mit dem Tee wieder ins Bett und schille.

00:11:54: Und dieses Schillen ist dann die... und die freundliche Umschreibung.

00:11:59: Ich gucke mal, was nachts so auf WhatsApp los war.

00:12:04: Und was man so kochen könnte und was es für neue Spagatex gibt.

00:12:08: Also das ist dann wirklich so, ja, also bis sechs, also ich dann wirklich sage, ich stehe erst um sechs Uhr auf, aber bis sechs ist es dann so ein bisschen Dösen und Hände rumspielen.

00:12:17: Und ja, das, was man eigentlich nicht machen sollte, ja, so den Tag mit Händelussen.

00:12:25: Wer bestimmt das, was man tun sollte, wenn du Tim guckst, z.B.

00:12:30: nimmst,

00:12:31: der

00:12:32: liest morgens E-Mail und wenn du die ganzen Bücher liest, dann steh da drin bitte, liest auf gar keinen Fall morgens E-Mails.

00:12:37: Also, da kann ja jeder für sich selber machen, wie er das gerne hätte.

00:12:41: Okay, so, das war jetzt von fünf bis sechs.

00:12:43: Das

00:12:43: war fünf bis sechs, genau.

00:12:45: Und dann um sechs stehe ich dann wirklich auf, also dann mache ich Hauslicht an.

00:12:52: Und dann wird er erst mal alle Türen aufgemacht, dann wird gelüftet, dann gehe ich währenddessen ins Bad, putze mir noch mal die Zähne.

00:12:58: Das deutsches Stoßlüften?

00:13:01: Das Stoßlüften, also ich mache sogar die Haustüre dafür auf, ja, da bin ich ein großer Fan von.

00:13:05: Hat auch einen Grund, weil es muss morgens schnell gehen.

00:13:08: Also ich mache, ich putze mir die Zähne, gehe auf die Waage, wiege mich.

00:13:12: Was ich ja nur einmal die Woche machen wollte, mittlerweile bin ich mich fünfmal am Tag.

00:13:16: Mach keinen

00:13:17: Scheiß, ehrlich?

00:13:17: Machst du fünfmal am Tag?

00:13:19: Nee, ich wieg mich nur einmal,

00:13:20: Frau Erspach.

00:13:21: Nein, nein, nein, nein, nein, nein, ich habe nichts gesagt.

00:13:25: Dann, dann gehe ich... Was, du

00:13:29: eigentlich diejenige, die irgendwann in einem der ersten Podcast gesagt hat, ich habe noch eine Menge Arbeit mit dir, aber das kriege ich hin.

00:13:35: Mit dir?

00:13:36: Du hast gesagt, du hättest mit mir noch eine Menge Arbeit, aber du würdest das hinkriegen.

00:13:40: Also du stehst dir, ich will nur mal vershalten, du stehst jetzt um fünf Uhr auf und wiegst dich hin.

00:13:45: Ich weiß,

00:13:47: du hast auch irgendwann gesagt, dass

00:13:51: am Ende der, das... Ich hab hier eine Strichliste, mach mal.

00:13:57: Genau, also ich wiege mich und das kommt dann auch tatsächlich in diese Helds App und erst danach schmiere ich mir so gefühlte drei Kilo Öle, Serien, Creme ins Gesicht.

00:14:10: Das

00:14:11: ist nicht Serumse.

00:14:12: Serumse.

00:14:12: Serumse.

00:14:13: Serumse.

00:14:14: Serumse.

00:14:16: Okay.

00:14:16: Serumse.

00:14:17: Dann anziehen, dann Spülmaschine ausräumen, dann Bett machen und dann ein bisschen in der Zeitung lesen, so ein erster Blick.

00:14:24: Das ist bis sieben Uhr.

00:14:27: Ach,

00:14:28: okay.

00:14:29: Und dann?

00:14:30: Also du liest noch so unskult Zeit, Zeitung so mit Papier und so.

00:14:33: Ja, nee, das habe ich umgestellt.

00:14:34: Ich hatte in der Tat bis vor paar Monate Papier, aber die die Heimatzeitung hat mich genervt.

00:14:40: und jetzt habe ich süddeutsche digitale Abo und Bild-Zeitung.

00:14:45: Also beides.

00:14:47: Süddeutsche

00:14:49: und auch Bild.

00:14:50: Ja,

00:14:52: ja.

00:14:52: Und plus noch, du weißt, ich habe noch ein paar andere Abos.

00:14:57: Die habe ich in Papierformen.

00:14:59: Und die für ihr.

00:15:02: So, sieben Uhr geht es aus dem Haus, dann geht es zum Bäcker.

00:15:07: Zum Bäckern.

00:15:07: Das hatten wir ja schon mal dieses Thema, so ein Ackermannlebar in Italien.

00:15:10: Also ich fahre da in einem Fahrrad hin oder jetzt vom Schnee gehe ich zu Fuß.

00:15:15: Und dann bin ich da locker eine Stunde.

00:15:18: Also ich habe dann so eine Stunde frische Luft und da komme ich, das ist so von sieben bis neun, eine Stunde frische

00:15:22: Luft.

00:15:24: Ja genau, pass auf.

00:15:24: Ich sage ja, von sieben bis neun.

00:15:26: Das sind jetzt zwei Stunden, die ich jetzt zusammenfasse.

00:15:30: Und davon ist so forty fünf Minuten bis eine Stunde draußen.

00:15:33: Und dann in der Bäckerei trinke ich eben zwei Tassen Kaffee mit Keksen.

00:15:38: Und dann mache ich eine halbe Stunde.

00:15:41: Etwas im Ritual, was ich allen empfehlen kann, gibt es massig Literatur und Sachen zu.

00:15:46: Das nennt sich meditatives Morgen schreiben.

00:15:49: Da nimmst du den Stift in die Hand und schreibst eine halbe Stunde ohne.

00:15:52: Also einfach so.

00:15:54: Und danach.

00:15:56: Was kommt danach?

00:15:57: bei Miss und Diszipliniert Donut?

00:16:00: Noch mal eine halbe Stunde WhatsApp, Social Media.

00:16:05: Ja, nochmal so die Termine für den Tag checken und dann fahre ich nach Hause und bin dann um neun zu Hause.

00:16:14: Und dann?

00:16:15: Und dann, dass ich direkt weitermache.

00:16:17: Ja.

00:16:19: Ja, gut.

00:16:19: Also.

00:16:20: Dann gibt's dann diese Stunde von neun bis zehn.

00:16:22: Also um zehn geht mein Arbeitstag los.

00:16:25: Wie ist unterschiedlich, je nachdem ob Sommer oder Winter ist.

00:16:27: im Sommer.

00:16:29: Schreite ich meine Latifundien ab.

00:16:32: Gehst du die Blumen?

00:16:34: Bist du da der Nachmittag schon

00:16:37: wieder zurück?

00:16:37: Ich habe ja den kleinsten Garten Ostfrieslands.

00:16:42: Ja, ich gehst die Blumen.

00:16:44: Ich zupfe die Hortensienblätter.

00:16:45: Also das ist dann auch schon mal so.

00:16:46: was, was einmal.

00:16:47: Für mich gibt es gute Laune.

00:16:49: Und im Winter gucke ich mir die Latifon je nur an, füttere die Vögel, gucke den Vögeln beim Frühstücken zu und dann so ab halb zehn Duschen Beauty Routine.

00:17:01: Erst das Supplements, machen wir vielleicht auch mal der Folge zu, anziehen und übrigens während all dessen auch nochmal ein halben Liter Wasser trinken.

00:17:08: Also das mache ich beim Bäcker schon, da gibt es zum Kaffee ein halben Liter Wasser.

00:17:12: Und dann nochmal und dann kurz vor zehn koche ich mir ein Tee.

00:17:16: Mach meinen Schreibtisch hier fährt.

00:17:18: Ich mit meinen Lieblingsotensilien zündende Kerze an, sortiere die Blumen und dann go for it.

00:17:23: Geht's los.

00:17:24: Alter.

00:17:28: Hab ich noch was vergessen.

00:17:28: Ich hab noch meinen Morgengebet vergessen.

00:17:31: Oh.

00:17:31: Ich hab noch meinen Morgengebet gegessen.

00:17:33: Das ist was total Schönes.

00:17:34: Das mache ich zwischen fünf und sechs.

00:17:37: Genau.

00:17:37: Ich bin ja ein katholisches Mädchen aus dem Rheinland.

00:17:41: Später war noch einmal am Tag.

00:17:43: Das ist deswegen, wenn ich sage, Morgengebet, es kommt kein Abendgebet.

00:17:46: Aber ich schicke dann einen guten Gedanken auf Reisen.

00:17:49: Das ist auch ein sehr schönes Ritual.

00:17:53: Okay.

00:17:54: Und dann hast du noch was vergessen zwischendurch, ne?

00:17:57: So ab sieben Uhr den Rosenbaum bei WhatsApp beschimpften.

00:18:02: Das gehört dir inzwischen auch zu deinem Morgen-Ritual.

00:18:09: Ja, okay.

00:18:11: Interessant.

00:18:13: Also, für dich beginnt der Tag.

00:18:15: Soll ich das früher machen?

00:18:17: Muss mir das sagen?

00:18:19: Soll ich um fünf, wenn ich meine erste Motto Pechen mache?

00:18:22: Soll ich da schon mal loslegen?

00:18:24: Da schon.

00:18:24: Ja, damit ich das klar zur Kenntnis nehme.

00:18:26: Sonst, ich bin dann beim Sport und kann es nicht rechtzeitig lesen.

00:18:29: Und mein Trainer schimpft immer mit mir, wenn ich dann auf die Ucke und sage, ach, die Birgit Ersprach hat geschrieben.

00:18:34: Ich muss jetzt nochmal kurz.

00:18:37: Ja.

00:18:38: Tut ich so, als müsstest du dann noch mal kurz, du bist Weltmeister drin, das wegzulegen, zu ignorieren und tief durchzuatmen.

00:18:46: Ja, korrekt.

00:18:50: Das kann ich noch nicht, aber vielleicht lad ich das ja auch mal.

00:18:53: Also zusammengefasst.

00:18:53: Wie sieht dein Morgen aus?

00:18:55: Ja, okay, auch so richtig

00:18:56: zusammengefasst.

00:18:58: Also du startest sozusagen sehr, sehr in Ruhe und nach Möglichkeit hektikfrei in den Tag.

00:19:08: Ja, das kann ich verstehen.

00:19:09: Das ist auch an für sie eine gute Sache.

00:19:11: Das ist, glaube ich, sehr viel besser, als wenn du schon mal total gestresst in den Tag reinstattest.

00:19:16: Ich weiß, ich wundere mich immer, es gibt in diesen Frauenzeitschriften immer so Tipps, dass man sich fünf Minuten am Tag Me Time nehmen soll, wo man sich mal hinsetzt und mal entspannt und tief durchatmet.

00:19:26: Denn ich immer, gibt es echt Frauen draußen, deren Leben wirklich so ist, dass die... keine fünf Minuten dafür haben.

00:19:34: und ich habe fünf Stunden die ersten fünf Stunden des Tages.

00:19:38: Es gibt Frauen die haben so dieses dieses komische da.

00:19:41: wie heißt das dieses?

00:19:43: Kinder Kinder Kinder heißt das so kleine.

00:19:45: Die stehen dann halt irgendwie um sechs auf der Mathe und dann bist du nur unerfolgt Strom das was was gibt.

00:19:51: Ja und die haben keine fünf Stunden.

00:19:54: Das ist noch irgendwie zur

00:19:56: Arbeit.

00:19:57: Da fragt er mal meinen Pony.

00:19:58: Wenn die bei mir schläft, dann muss ich das alles mitmachen und dann kommen noch ein paar andere Rituale dazu.

00:20:04: Das ändert sich aber schlachartig, wenn du das Kind zum Schuhbus bringen

00:20:08: musst.

00:20:09: Ja, klar.

00:20:10: Insofern gibt es tatsächlich unterschiedliche Lebenswege, aber umso schöner, wenn man sich das einrichten kann, den Tag so zu starten.

00:20:17: Das hat ja jedenfalls ein Stück weit jeder so ein bisschen die Wahl, wie er sich sein Leben einrichtet.

00:20:22: Und wenn du das so hinkriegst, super.

00:20:25: Ja, ich wäre dann nach deiner Morgengroutine, wäre ich schon gleich wieder bettfertig.

00:20:30: Wieso?

00:20:30: Weil es so anstrengend ist, dabei habe ich nichts tun mitgemacht.

00:20:33: Das ist ja, das ist ja hier, das ist ja Probeligen im Bähligungsinstitut, dass du da morgens machst.

00:20:38: Was ist das?

00:20:40: Probeligen im Bähligungsinstitut?

00:20:43: Ja.

00:20:43: Aber warum muss er auch mal in Gang gekommen?

00:20:47: So.

00:20:48: Okay.

00:20:49: Herrlich, erzähl.

00:20:50: Wie sieht deine Erstunde aus?

00:20:51: Ja, bei

00:20:52: mir ist es genauso.

00:20:52: Bei mir ist es genauso.

00:20:54: Also ich stehe um fünf auf manchmal auf früher.

00:20:57: Also bei mir ist es so wenn ich wach bin.

00:21:00: Dann kann ich mir die frage stellen ob ich wirklich wach bin also ob ich fertig bin mit schlafen oder halt noch nicht.

00:21:05: und wenn ich fertig bin mit schlafen dann stehe ich halt auf.

00:21:07: Das kann um halb vier sein, es kann um vier sein, es kann um halb fünf sein.

00:21:11: Aber spätestens um fünf Uhr klingelt er weg.

00:21:13: Und wenn ich dann so Tage habe, die es bei mir natürlich auch gibt, wo es mir ein bisschen schwer fällt, wo zu kommen, dann drücke ich auf snooze und dann stehe ich halt erst um fünf Uhr neun auf.

00:21:24: Und dann tue ich so die Dinge, die vermutlich jeder macht.

00:21:29: Danach gehe ich auf die Waage.

00:21:32: Und dann, wenn ich damit fertig bin, dann gehe ich zurück ins Schlafzimmer, mache das Bad.

00:21:39: Weil nämlich das ist dann so der erste Task pro Tag, den man so beendet hat, erfolgreich.

00:21:44: Das

00:21:45: fände ich auch, wenn du gesagt hast, dieses Buch, Mac Your Own Bad, kennst du das?

00:21:51: Von diesen amerikanischen Formilitären, die, ich weiß nicht, wie der heißt.

00:21:56: Der heißt Admiral John McRaven und war der Obergefühlshaber der Special Forces der Vereinigten Staaten, US Marine.

00:22:05: Und der hat eine Commandment Speech, also eine Abschlussrede gehalten, ich meine bei der Universität Texas.

00:22:09: Du weißt

00:22:10: das wieder alles so, du weißt das wieder alles so im Detail, da krieg

00:22:13: ich durch.

00:22:14: Diese Rede wurde dann tatsächlich, weil sie so einen durchschlagenden Erfolg auf YouTube hatte, in Buchform veröffentlicht.

00:22:20: Und die Tagline lautet eigentlich, wenn du die Welt verändern willst, macht ein Bett.

00:22:26: Ja, es ist echt

00:22:28: so.

00:22:29: Eine fantastische Rede kann ich jedem nur empfehlen.

00:22:31: Vielleicht können wir die in den Shownutz verlinken auf YouTube.

00:22:33: Also ich kenne die, ich will nicht sagen, dass sie sie auswendig kennen, aber ich kenne die ziemlich gut, um es so zu formulieren.

00:22:42: Das habe ich mir dann zu Herzen genommen und gesagt, ja, das ist eine gute Idee, das mache ich dann mal.

00:22:47: Das ist ja auch, das mache ich ja auch bevor ich zum Bäcker gehe.

00:22:50: Und in der Tat, ich meine, ich habe das von der Rede gehört, aber ich bin ja auch noch aus der Generation, wo das normal war.

00:22:55: Also, so früher war ja ein gepflegter Haushalt so eine Digucchi-Tasche, da hatten die Leute kein Geld.

00:23:00: Also mit was haben die sich irgendwo, also das ist ja so zylogisch echt interessant, so fünftiger, sechstiger Jahre war ein Pico Battle.

00:23:09: Haus und Garten und gewaschenes Auto und gepflegtes Outfit war statt das Symbol.

00:23:14: Und deswegen, meine Oma ist ja auch schon arbeiten gegangen, meine Mama, da war das immer so, es wurde vor, bevor wir aus dem Haus gegangen sind, das war morgens um sieben, da waren die Betten gemacht.

00:23:26: Es wurde jeden Tag gestaubsaugt, das musste ich mitunter machen.

00:23:29: Da waren Sachen, die liefen einfach durch und von dem her habe ich das als Kind gelernt.

00:23:36: Ja, also ich habe auch... meine Mutter zu.

00:23:40: Ich muss mal gucken, nicht, dass ich tolle Protokoll kriege.

00:23:43: Also Bettwäsche im Bettkasten packen, daran kann ich mich erinnern.

00:23:47: Ja, stimmt.

00:23:49: Diese Bettkästen, die es gab, stimmt.

00:23:52: Ich möchte da mal einen riesen Fragezweichen dran machen, aber ich werde mal meine Mutter befragen, die wird das besser wissen.

00:23:58: Gut, also wenn ich dann damit fertig bin.

00:24:00: Dann gibt es einen halben Liter Wasser mit Zitrone, während ich das trinke, ist schon der Wasserkessel am Wasser machen und macht halt das Wasser heiß.

00:24:10: Und dann bastel ich mir mein ersten Kaffee.

00:24:12: Und dafür muss ich eben meinen,

00:24:14: ja.

00:24:14: So, jetzt, also jetzt den möchten wir noch gerne alle im Detail hören.

00:24:18: Wir haben garantiert ganz viele Kaffee-Conness-Höre.

00:24:21: Wir haben nämlich mehr männliche Hörer als weibliche Hörer, habe ich in den Analytics gesehen.

00:24:26: Und wenn das ja so Kaffee-Junkies, also wie baust du deinen Kaffee morgens?

00:24:32: Du sagst ja, du baust den.

00:24:34: Ja, also ich nimm ne Nespresso-Kapseln drüber um Knopf.

00:24:40: Kleiner Scherz.

00:24:41: Also ich habe Kaffee in der ganzen Wohnung, dann habe ich eine... Ein Grinder, also einen Kaffee-Mahl-Aberrat.

00:24:51: Und eine Waage, das heißt, ich wiege exakt meine Kaffeebohnen ab, ca.

00:24:55: ca.

00:24:55: ca.

00:24:56: in einem Fall.

00:24:57: Dann kommt die Nive Zero für die Enthusiasten da draußen.

00:25:02: Die malt mit an den Kaffee in einem bestimmten Malgrad, den ich mit viel, viel Testen rausgefunden habe, weil es für unterschiedliche Kaffees unterschiedliche Malgrade gibt und so weiter.

00:25:12: Die Wassertemperatur ist exakt ca.

00:25:14: ca.

00:25:14: ca.

00:25:14: ca.

00:25:15: Dann packe ich das halt in eine Aeropress.

00:25:19: Was ist Aeropress?

00:25:20: Aeropress ist so eine Art Kolben, wo du deinen Wasser reinpackst, unten ist ein Filter, und dann drückst du das so zusammen und läuft der Koffer raus.

00:25:30: Also so Aeropress halt.

00:25:32: Und zweieinhalb Milliliter Wasser, von dem Kaffee, das ist

00:25:38: nur... Eighty Grad nur, weil das sonst Bitterstoffe gibt?

00:25:41: Okay.

00:25:42: Ja, also tatsächlich ist so ein... Unterschied in der Temperatur von zwei bis drei Grad wirkt sich auf den Geschmack auf und ich hab halt festgestellt, dass mir dieser Kaffee bei eighty-fünf Grad am besten schmeckt.

00:25:53: Also das ist viel Triant Arrow.

00:25:56: Und dann habe ich den Kaffee gemacht, das sind dann also zweieinhalb Milliliter Kaffee.

00:25:59: Dann mache ich bei mir im Wohnzimmer sozusagen die Ijalosin runter, macht das Licht aus und gucke raus.

00:26:06: So, dann gucke ich hier aufs Wasser und gucke auf die Fördeldamfer, die am Hafen liegen, gucke auf die andere Straßenseite und kontrolliere.

00:26:14: Ob im gegenüberliegenden Parkhaus immer noch im dritten Stock die Lampe blinkt.

00:26:21: Oh Gott, das würde mich wahnsinnig machen.

00:26:24: Also das finde ich mit dem Rausgucken beneidenswert.

00:26:27: Aber wenn man sowas hat, wo man so eine blinkende Lampe hat, ich hatte das ja auch mal in der Nachbarschaft, dann dreht man doch durch, oder?

00:26:33: Ja.

00:26:35: Gut, ich war dann aber... mal ganz erschrocken, da hat sich nicht mehr geblinkt, aber das lacht dann, weil sie halt aus war.

00:26:41: Nun gut, dann schraue ich halt raus und fange an so ein bisschen oder siniere und bereite mich so ein bisschen am Tag vor, dann habe ich mein Handy in der Hand, gucke in meinen Kalender, damit ich mich so einstellen kann auf das, was mich so am Tag ereilen wird und schlüpfe dabei meinen Kaffee.

00:26:58: und dann gibt es noch einen zweiten allerdings einen anderen Kaffee.

00:27:02: Also erst kommt der eine, dann kommt der andere.

00:27:05: Also eine andere Kaffeebohne kommt dann?

00:27:08: Eine andere

00:27:08: Kaffeebohne kommt dann, ganz genau.

00:27:10: Dann habe ich meine vierhundert Milliliter Kaffee getrunken.

00:27:15: Und dann muss ich langsam meine Tudus mir angucken und mal so planen, welche Tudus ich heute erledigen will.

00:27:22: Und je nachdem, was für ein Wochentag ist, habe ich dann entweder noch Zeit, an so ein paar Strategiedinge ranzugehen oder halt auch nicht.

00:27:29: Aber

00:27:29: in diesem Fall ist es... Wie viel haben wir dann ungefähr?

00:27:32: Das ist dann so fünf Uhr, vierzig etwa.

00:27:35: Wow.

00:27:36: Je nachdem, wann ich aufgestanden bin.

00:27:37: Aber so eine Dreiviertelstunde.

00:27:39: Okay, okay.

00:27:40: Das

00:27:40: heißt, da geht es mal hier sofort los und du bist eigentlich schon so ein bisschen im Arbeitsmodus.

00:27:45: Ich bin dann im Planungsmodus.

00:27:48: Ich mag das nicht so gerne, dass ich in den Tag starte, also Sport mache oder sonst irgendwas und weiß nicht, was hinten kommt.

00:27:54: Das heißt, ich muss nicht da mental drauf einschauen.

00:27:56: Manchmal ist es auch so... dass ich sehe, dass da der eine oder andere Termin auftaucht.

00:28:01: Und dann bereite ich den Termin während des

00:28:04: Sportes.

00:28:05: Genau, ich bin schon in dem Termin und plotte den schon mal, wie mache ich das, wie gehe ich vor, wie ist die Gesprächsstrategie und so weiter.

00:28:12: Aber in anderen, es ist dann auch so, dass ich vielleicht noch eine Idee habe, die ich vorbereiten muss und dann schicke ich meinen Mitarbeitern dann die ersten Nachrichten.

00:28:18: Oder auf.

00:28:19: das finde ich übrigens einen ganz wichtigen Aspekt.

00:28:20: Ich glaube, da unterscheiden sich ja die, gibt es ja unterschiedliche Strategie.

00:28:23: Es gibt den Menschen, die sagen, die machen das abends, bevor sie ins Bett gehen.

00:28:27: Noch mal diesen Check auf die Termine am nächsten Tag und wir machen es beide am Morgen.

00:28:31: Also wir machen beide morgens den Termincheck.

00:28:34: Exakt, sag du warum.

00:28:36: Weil ich das bis morgens vergessen habe.

00:28:38: Ach so, okay.

00:28:41: Also ich merke mir, dass wir nicht.

00:28:42: die Sachen stehen ja im Kalender.

00:28:44: Ja klar.

00:28:46: Ja.

00:28:46: Genauso wie du dir, also früher kannten wir ja alle Wege, wo wir hinfahren sollten, auswendig.

00:28:50: Heute hast du ein Navi und merkst du die Wege nicht mehr.

00:28:51: Ja, ja.

00:28:52: Ich hab das ja auch, klar, ich hab's auch im Kalender, im Wochenkalender.

00:28:56: Aber in der Tat, ich find auch morgens noch mal drauf gucken, entspannt mich mehr, weil wenn ich abends drauf gucke, würde ich morgens trotzdem noch mal drauf gucken.

00:29:02: Und so speist mir abends damit, wenn wir noch zur Abendroutine kommen, dann auch mehr abschalten kann, ne?

00:29:07: Ich hab auch eine Abendroutine und da gehört das halt nicht mit dazu, sondern da werde ich ja runterfahren und nicht wieder runterfahren.

00:29:11: Dann überlege ich mir, oh Scheiße, der Termin war.

00:29:13: Ich hab ja, ich gucke ja am Montag, auch auf die gesamte Woche.

00:29:17: Und wenn da irgendwas ist, wo ich einen Termin sehe, den auch vorbereiten muss, aber hier noch genug Zeit dafür.

00:29:22: Also da ich jeden Tag auf meine Termine gucke, weiß ich auch jeden Tag, was da los ist, weil sich mein Kalender ja auch tatsächlich am Tag, achtundzwanzig mal ändert, da werden Termine, also das haben insgesamt fünfzehn Leute Zugriff auf mein Kalender und stellen Termine ein und das schon wieder fahre ich und verschiebe die und so.

00:29:36: Das heißt, der Kalender ist im Floh.

00:29:39: Also wenn ich morgens um fünf auf ein Kalender rausgucke, dann sieht er um zehn nicht genauso aus wie um fünf.

00:29:45: ein bisschen flow dran.

00:29:47: Das habe ich.

00:29:47: aber da habe ich einen kleinen Tipp, weil ich habe ja bei mir auch den Kalender frei.

00:29:52: Und ich habe den aber erst ab vierundzwanzig Stunden.

00:29:55: bei mir kann keiner für den Tag buchen.

00:29:58: Ja,

00:29:58: also bei mir kann es beim nächsten Tag.

00:30:00: Ja, das habe ich auch, wenn wenn ich sozusagen das Außen habe und für extra, aber mein Team muss ja in der Lage sein, der Lager zu

00:30:07: verschieben.

00:30:08: Also wenn man dann anrufen sagt, ich schaffe es erst eine Stunde später, dann müssen wir in der Lage sein, der Lager zu verschieben.

00:30:11: Ja, okay.

00:30:12: Ja, das stimmt.

00:30:12: Ja, ja,

00:30:14: ja.

00:30:14: So, dann.

00:30:15: Wenn ich damit dann durch bin, dann mache ich mich so langsam fertig für die Aktivität, die dann kommt.

00:30:22: Also das unterscheidet sich ja von den Wochentagen her.

00:30:25: Das ist dann am Montag um acht Uhr Yoga und am Donnerstag um acht Uhr Krafttraining.

00:30:32: Und am Dienstag, Mittwoch und Freitag ist es um sieben Uhr Krafttraining.

00:30:37: Und am Wochenende sind die Trainings-Tage oder die Trainings-Zeiten.

00:30:41: Ausdauermainst du?

00:30:42: Nein, klar.

00:30:43: Sonst war jetzt ein bisschen zu viel.

00:30:44: Kraft.

00:30:45: Du hast Montag Yoga, Donnerstag Kraft.

00:30:48: Hast du gesagt?

00:30:49: Donnerstag um acht Kraft.

00:30:51: Mittwoch, Dienstag, Mittwoch und Freitag auch.

00:30:53: Machst du nicht Ausdauertraining?

00:30:55: Doch.

00:30:56: Wir sind ja noch zwei Tage da.

00:30:59: Ah, das machst du dann am Wochenende, das ist dein Spinning.

00:31:02: Das mach ich am Wochenende, genau.

00:31:04: Werde aber, sobald der Schnee draußen mal wieder weg ist und das nicht so superarschkalt ist, noch Kardioreinheiten morgens.

00:31:14: Wenn ich Yoga mache, dann kann ich da vorher auch noch mal ein bisschen um Block laufen.

00:31:19: Gut, wenn ich mich dann fertig mache, duschen oder auch nicht, ich brauche nicht, wenn ich abends geduscht habe, ich brauche nicht morgens noch mal duschen, um dann zum Sport zu gehen und dann nochmal zu duschen.

00:31:31: Also dann bin ich fertig, sodass ich da nicht in Druck komme, hoffentlich.

00:31:34: Dann mache ich Dinge in der Bude, irgendwo wegräumen, was ich da liegen gelassen habe.

00:31:38: Und dann geht's zum

00:31:40: Sport.

00:31:41: Den ganzen Spülen vom Vortag von dem offenen Abendessen, was du dir zubereitest.

00:31:45: Ja, weil

00:31:45: ich mir dann immer wieder für Frau Eschbach eine Zucchini zerschnippeln muss.

00:31:50: So, das stresst mich total.

00:31:51: Ja.

00:31:53: So, und dann komme ich wieder.

00:31:55: Am Montag wird es immer so ein bisschen eng, da habe ich um neun Uhr ist Yoga fertig, dann ist ab neun Uhr mit der Yogatruppe nochmal gemeinsam das Kaffee trinken.

00:32:05: Da muss ich los, um zehn Uhr ist Teammeeting und nach dem Teammeeting schließen sich die Termine an.

00:32:10: Das heißt, ich muss irgendwie auf der Fahrt oder so mein Frühstück zu mir nehmen.

00:32:15: Das mache ich dann, indem ich bestimmte Quäseprodukte esse und dann habe ich mein Protein, was ich brauche.

00:32:24: Ich bin bis Mittags erst mal satt und am Dienstag, Mittwoch und Freitag ist es eben anders.

00:32:29: Da habe ich ein bisschen mehr Zeit nach hinten raus bis die ersten Termine beginnen.

00:32:32: Und kann mir dann mein Haferflocken zusammen basteln.

00:32:36: Nach einem Rezept, über das ich nicht mehr nachdenken muss und deswegen ist es auch immer das gleiche.

00:32:40: Ja, damit ich nicht nachdenken muss.

00:32:42: Ich muss über meinen Frühstück auch nicht nachdenken.

00:32:44: Es gibt immer das Leber-Worstbrötchen, aber er ist um zwölf.

00:32:48: Das ist dann aber genau genommen.

00:32:49: Ja, kein Frühstück.

00:32:52: Ja, aber das ist trotzdem.

00:32:53: auch finde ich gut, dass ich halt dieses lange Pause dann idealerweise habe, wenn ich nicht nachts noch mal irgendwie die Schränke plündere.

00:33:02: Also das wäre mir leider mein.

00:33:04: Also ich starte dann einigermaßen, ich finde ich sage gespannt, aber in einer für mich adäquaten Ruhe in den Tag, also nicht hektisch.

00:33:15: Und habe das Wichtigste für mich, nämlich meinen Sport schon hinter mir, da kann ich einen Haken dran machen und gerade nicht in Druck, dass ich abends noch mal los muss, zumal ich abends meistens auch echt platt bin.

00:33:27: Und in der Regel, wenn ich mir vornehme, abends Sport zu machen, dann wird es häufig nichts.

00:33:31: Und deswegen mache ich das am Morgen, dann ist das erledigt.

00:33:34: Und so ab.

00:33:35: Spätestens ab zehn Uhr gehe ich dann ins Tagesgeschäft.

00:33:38: Und das funktioniert natürlich nicht an jedem Tag, aber mal um neun Termin oder so.

00:33:42: Da muss ich halt meine Tagmorgen-Routine, dann soll nur ein Kaffee und keine zwei und so weiter muss ich ein bisschen zusammen.

00:33:48: Ja, ich glaube, das ist ja sowieso.

00:33:49: Das muss man sagen.

00:33:50: Das ist das, was wir jetzt beschrieben haben.

00:33:52: Das sind so unsere normalen Abläufe.

00:33:55: Und natürlich gibt es exakt, also gibt es Ausnahmen.

00:33:58: Ja, die können durch was auch immer.

00:34:00: Durch was auch immer können die durcheinander kommen, aber das soll ja auch jetzt hier nicht.

00:34:04: Wir wollen ja nicht den Eindruck erbecken, als wären wir hier wirklich so die Leute, die ja selber machen, sondern einfach so eine so eine Idee davon, wie soll der Tag aussehen?

00:34:17: Gut, dass ich mir gerade ein, ich werde meine Excel-Tabelle einen Posten mit aufnehmen, Morgenroutine eingehalten.

00:34:24: Dann kann ich das messen, wie oft ich das mache und wie oft nicht.

00:34:27: Ich würde jetzt behaupten, das ist so achtzig, zwanzig.

00:34:30: ist aber gefühlt, dass ja mehr so deine Abteilung.

00:34:32: Ich werde deshalb jetzt mal messen.

00:34:35: Nach mal.

00:34:35: Gute

00:34:35: Idee.

00:34:36: Ja, ja.

00:34:38: So, und dann, ja, ich mach das allerdings auch, wenn ich nicht in Kiel bin.

00:34:41: Ja, also selbst wenn ich in Italien rumlaufe, fünf Uhr weg, da ein Kaffee.

00:34:45: Aber da, also tatsächlich für den Kaffee muss ich dann irgendwie mir eine Mütze auf den Kopf setzen, falls ich mich in die Jahre noch nicht gekämmt habe.

00:34:52: Und da geh ich für und geh ins Kaffee.

00:34:55: Ja.

00:34:56: Und dann aber auch... Wenn ich damit meinen Kaffee

00:34:58: durchspiele.

00:34:59: Kennst du das, dass man auf Google Maps schaut, welches Kaffee schon um fünf Uhr dreißig aufhat?

00:35:06: Das mache ich total oft, wenn ich an Orten bin, wo ich nicht genau meine Bars hab und weiß, wo die sind.

00:35:12: Ist das echt so, dass ich echt so checke, okay, wer hat jetzt morgens?

00:35:16: Weil ich in Italien auch, ich liebe das, da früh rauszugehen und...

00:35:19: Ich suche mir zum Teil die Unterkunft danach raus, ob da eine Bar in der Nähe ist.

00:35:23: Also ich fahre nicht irgendwo nach Takatuka-Land, wo nichts in der Gegend ist, sondern ich fahre dahin, wo ich eben die Dinge habe, die ich so brauche für meinen Tag.

00:35:32: Und natürlich gucke ich nach, wo eine Bar ist, die dann rechtzeitig geöffnet hat.

00:35:38: Vorzugsweise irgendwie so zwanzig Gehminuten entfernt, wenn ich in Italien bin.

00:35:42: Dann kann ich schon mal da hinlaufen und dann trinke da mein Kalbinlauch schon mal zurück, dann habe ich mich ein bisschen bewegt.

00:35:48: Danach kommt dann eine Sporteinheit und dann starte ich auch irgendwie in den Tag.

00:35:53: Ab zehn Uhr sind dann Videokonferenzen, Telefonate und was ich halt so machen muss.

00:36:00: So ist es.

00:36:01: Und am Wochenende ist es ein bisschen abweichen, aber nicht viel.

00:36:04: Auch da klingelt um fünf Uhr der Werker.

00:36:06: Und da habe ich dann nur andere Sportzeiten, weil ich da dann ins Fitnessstudio gehe zum Spinning und dann immer eine Stunde oder anderthalb.

00:36:14: Weißt du, was mich da jetzt noch ganz kurz, was mich wohnt?

00:36:17: Entschuldige, bitte, dass ich unterbreche.

00:36:19: Was mich gerade kurz wundert, bist du nicht gewohnt, was mich wundert ist, ich gehe ja viel später ins Bett als du und werde von alleine wach und du gehst viel früher ins Bett und hast aber trotzdem ein Wecker.

00:36:30: Ja.

00:36:31: Warum hast du denn ein Wecker?

00:36:33: Du wirst doch eh zwischen halb vier und fünf von alleine wachen, meinst du nicht?

00:36:36: Safety first.

00:36:38: Ah, okay.

00:36:39: Also, das ist,

00:36:41: also kann ich dir nicht sagen, ich...

00:36:43: Ja.

00:36:43: Ab den Halt.

00:36:44: Aber ich habe sowieso die Uhr um, weil ich ja meinen Schlaf trecke.

00:36:49: Es gibt auch Nächte, da schlafe ich total beschissen und dann komme ich nicht um fünf so einfach aus dem Bett und dann würde ich vielleicht auch bis sechs oder so im Bett liegen.

00:36:57: Ich messe ja meinen Schlafindex und daran kann ich ihn erkennen.

00:37:01: Wir müssen unbedingt eine Folge machen zu dieses Wearable oder diesen Ora-Ring.

00:37:09: Das Knistert schon ein bisschen bei mir.

00:37:12: meine gute Freundin Jule, gerade diesen Ring, oder Ring trägt und mir wirklich davor vorschwärmt, was der alles messen kann.

00:37:21: Und das ist ja immer was anderes, wenn du mir das sagst, oder wenn Jule mir das sagt, dann höre ich dann, ja.

00:37:28: Genau.

00:37:29: Aber das ist nichts für dich, weil du weißt ja intuitiv, ob du gut geschlafen hast oder nicht.

00:37:33: Also was willst du mit so einem Ring oder mit so einer Apple Watch oder Samsung Watch oder sonst?

00:37:38: was Watch könnte man ja nehmen.

00:37:40: Hast du natürlich, und doch hast du ja doch.

00:37:45: Man müsste sie nur aufladen und nachts umbehalten.

00:37:47: Aber je, das würde ja was mit Struktur zu tun haben und mit Zahlen, Daten, Fakten.

00:37:52: Und das ist ja nur so gar nicht dein Ding.

00:37:53: Also scheiß auf den Ring, dann scheiß auf die Uhr.

00:37:56: Das ist ja alles intuitiv.

00:37:57: Ja, aber den Ring muss man nicht aufladen.

00:37:59: Der hält irgendwie tausend Tage.

00:38:00: Ja, aber nach

00:38:01: tausend

00:38:02: Tagen muss den auch aufladen.

00:38:03: Ja, und ich bin ja bei Ringen auch ein bisschen pickhäder.

00:38:08: Und die irgendwie so eine Kerabekscheiße haben.

00:38:10: Aber gut, egal.

00:38:11: Vielleicht mache ich das mal.

00:38:13: Auf jeden Fall, lass uns mal eine Folge machen.

00:38:15: Vielleicht können wir dir auch mal testen, dass wir uns diese Geräte mal pro Beweis zukommen lassen und dann, weil du es nicht von Apple kommt nicht ins Haus, ne?

00:38:23: So ist es.

00:38:26: Ich habe ja meine Technik, die ich benutze und die funktioniert und Never Change Running System.

00:38:30: Ja, das stimmt schon.

00:38:31: Ich weiß jetzt nicht, was mit dieser,

00:38:33: dass mal hier keine Ringe.

00:38:36: Ja,

00:38:37: ja.

00:38:37: Und ich bin mir da so, möchte ich glaube ich nicht.

00:38:42: Ja, gut.

00:38:43: Okay, aber wir haben jetzt heute erst mal unsere Morgenroutine vorgestellt.

00:38:46: Sind wir da jetzt?

00:38:48: Also was habt ihr da für ein Super-Service-Gedanke ist, ne?

00:38:51: Also...

00:38:52: Ja, vielleicht ist

00:38:53: das ja für den

00:38:54: einen oder anderen was dabei.

00:38:56: Vielleicht kann man sich da was rauspicken.

00:38:58: Natürlich habe ich da auch sieben Milliarden Bücher drüber gelesen, dass es über diesen Pfeife-AM-Club, wo so die erste Stunde irgendwie in zwanzig Minuten einhalten, gebastelt ist, dazu kann ich sagen, da steht auch Meditieren drauf.

00:39:08: Ich weiß, dass Meditieren wunderbar ist.

00:39:09: Ich weiß, dass Meditieren funktioniert.

00:39:11: Ich kann morgens nicht meditieren.

00:39:12: Ich geb dann von meinem Meditationshocker und Pan.

00:39:15: Das bringt mich total runter.

00:39:17: Deine Morgenroutine würde meinen Tag um die Hälfte verlangsamen weil mir das nicht.

00:39:23: das ist

00:39:25: nur ganz nur ganz kurz.

00:39:27: also ich ich schille und meditiere.

00:39:30: also wenn ich das gebet jetzt mal als meditation nehme zwischen fünf und sechs und ab sechs stehe ich auf und habe bis zehn durchgehend zu tun.

00:39:37: also du tust jetzt grad so als würde ich.

00:39:40: Also, wenn ich die Vögel fütter und dann nochmal ein bisschen hinkucke,

00:39:44: das

00:39:44: ist ja auch was meditatives, Morgan-Seiten.

00:39:47: Und

00:39:48: Morgan-Seiten schreiben, beim Bäcker ist was meditatives ja, aber das ist ja, also ich habe ja hier die Augen auf dabei.

00:39:56: Das mag ja sein.

00:39:58: Das mag ja sein, du sitzt halt anders auf dem Stuhl, aber wenn ich mich da eine halbe Stunde hinsetze und irgendwelche Dinge in den Buch reinschreibe oder wenn ich meditiere, komme ich nicht in Gange.

00:40:10: Ich mache das nur, weil es um mich zu fokussieren.

00:40:12: Ja, das ist eine super Geschichte.

00:40:17: Wir reden auch noch mal über Fokus, weil Fokus bedeutet nicht, sich auf Dinge konzentrieren, sondern Fokus bedeutet auf viele Dinge zu verzichten.

00:40:25: Und das habe ich letzte Woche bei Lars Bobach gelernt.

00:40:28: Das wusste ich noch nicht, dass es so eine Stop-Doing-Liste gibt und dass man auf diese Stop-Doing-Liste geraten kann.

00:40:33: Das war mir auch bislang nicht bewusst, aber I made the experience.

00:40:38: Also, Fokus bedeutet nicht, sich auf Dinge konzentrieren.

00:40:41: Ja,

00:40:41: ja, du hast das auch mal im Podcast in deinem Work-Artboard-Smart gesagt.

00:40:44: Genau, weglassen, weglassen, weglassen.

00:40:46: Genau.

00:40:46: Ja.

00:40:47: Und deswegen, das ist auch so lustig.

00:40:48: Du verriehst mir ja manchmal was für Reaktionen du so auf diesen Podcast bekommst aus deinem Umfeld.

00:40:55: Die Leute tun immer so, als wenn ich irgendwie leide und weil ich so Dinge nicht tue, ich fokussiere mich.

00:41:00: Ich versuche, ich bin chaot, ich bin voll chaot und nerd.

00:41:05: Okay?

00:41:05: Und... Wenn ich mich nicht fokussiere, dann mache ich alles Mögliche, aber nicht das, was ich soll.

00:41:13: Und im Übrigen, du hast irgendwie gesagt hier im Intro Anarchie, ich bin großer Freund von Anarchie.

00:41:19: Also Anarchie bedeutet ja nicht Achtung, da bedeutet nicht Schaufen zu Scheiben einspeisen, sondern Anarchie ist die maximale Abwesenheit von Ubrigkeit.

00:41:27: Und da bin ich großer Freund von.

00:41:30: Und deswegen, ich leide nicht, sondern ich versuche mich zu fokussieren.

00:41:35: und fokussieren bedeutet eben ganz, ganz viele Dinge weglassen.

00:41:39: Genauso wie so ein Künstler sagt, die Figur, die ich da aus dem

00:41:43: Stein... Du hast doch gerade

00:41:45: gesagt... Wenn du so einen Steinhauer fragst, wie er diese Figur da aus dem Stein rausgekriegt hat, dann sagt er, die Figur ist in dem Stein, ich muss nur das, was nicht dazugehört, weghauen.

00:41:55: Und so ähnlich ist es mit dem Fokus auch.

00:41:56: Du musst dich fokussieren und alles was nicht zu dem Fokus gehört muss weg.

00:42:00: So nun kommst du.

00:42:02: Es fehlen

00:42:05: die Sachen die laden die kriegst du die kriegst du morgen zum sieben um wieder per WhatsApp die Antworten darauf.

00:42:11: Ich wollte dir noch was Lustiges erzählen.

00:42:12: und zwar haben wir doch letzte Woche über die war das Tanzen gesprochen und diesen Detawedelfilm kann sich dran erinnern, wo ich erzählt habe, dass wir da rausgeschnitten worden sind.

00:42:21: Und mein ex-Chef, mein damaliger Tanzpartner, der hat die Folge gehört und der hat mich angerufen und gesagt, ich habe so gelacht, ich hatte das gar nicht mehr auf dem Schirm.

00:42:32: Ja, das war einfach ein Traum, das noch mal so zu hören.

00:42:35: Und dann ist Achtung in Kamen, sagt er, ja, weil das ist ja auch ein Wahnsinns-Podcast, den ihr da macht.

00:42:41: Und dieser Podcast-Partner von dir.

00:42:43: Und jetzt kommt es.

00:42:43: Was hat er gesagt?

00:42:45: Was hat er aber nicht gesagt?

00:42:46: Geiler Typ.

00:42:47: Wahnsinn.

00:42:48: Na, du passt.

00:42:49: Ich weiß es nicht.

00:42:50: Was ganz anderes, was noch nie einer gesagt hat.

00:42:53: Oh, gut aussehend.

00:42:56: Der hat ja eine tolle Stimme.

00:42:58: Oh,

00:42:59: danke schön.

00:43:00: Ja, okay.

00:43:02: Vielen Dank.

00:43:03: Das habe ich auch gedacht, das ist ja wirklich wieder so krass, ehrlich.

00:43:06: Ich

00:43:06: habe ein Koppel von mir, der hat eine Art verwandte Stimme, wie ich, auch so sehr, sehr tief und so weiter.

00:43:11: Und ich habe ihm gesagt, wir machen Podcast zusammen, da soll er ja beruhigen.

00:43:13: Wo haben wir denn da reden?

00:43:14: Da habe ich gesagt, wir reden gar nicht.

00:43:15: Wir lesen das Telefonbuch von Hamburg.

00:43:19: Der Vorschlag kam ja auch schon von... Das

00:43:20: werden schöne Grüße.

00:43:21: Wir machen das jetzt.

00:43:23: Ja, ihr werdet reich.

00:43:25: Ihr werdet reich.

00:43:26: Ihr müsst da richtig so ein Paid-Content machen.

00:43:29: Gut, dann hat Katja geschrieben, auch noch ganz kurz Community.

00:43:32: Katja hat geschrieben, die hat jetzt, glaube ich, schon zweieinhalb Kilo abgenommen.

00:43:36: Cool.

00:43:37: Die hat ja im Januar gestartet mit Podcast-Hören und dann eben so ein paar Sachen hier mitmachen.

00:43:43: Und ja, Thea hatte die ja nochmal so ein paar Tipps gegeben zum, wie geht das mit dem loslassen.

00:43:48: Und die hat gestern mein Rezept nachgekocht, was ich auf Instagram geteilt habe.

00:43:54: Also das auch gerne nochmal folgt uns auf Instagram.

00:43:58: Einmal regelmäßig so ein bisschen Content zum Podcast, Outtakes, aber auch jede Woche mindestens mal ein Gericht von mir.

00:44:05: Und das hat ihr sehr gut geschmeckt.

00:44:07: Das fand ich natürlich auch schön, dass die Gerichte nachgekocht werden.

00:44:10: Und ich glaube, das war es jetzt so erst

00:44:12: mal.

00:44:12: Mein Gericht kann man auch nachgucken.

00:44:14: Soll ich das auch mal bei Instagram draufstellen?

00:44:17: Ja, du kannst es

00:44:19: bitte macht das mal.

00:44:20: Also ich meine, wir haben ja die Hörer informiert, dass bei dir auf Social Media.

00:44:25: Da nicht so viel zu DTD gemacht wird, also DTD-Disziplin trifft Donut.

00:44:28: Wir überlegen ja immer noch ab, einen eigenen Podcast-Channel aufziehen.

00:44:32: Ansonsten ist ja bei dir mehr dein Business-Thema.

00:44:35: Aber ich finde ruhig auch deine Business-Kunden können mal deinen Frühstück mitkriegen.

00:44:38: Ja, natürlich.

00:44:39: Die freuen sich, wenn deine geöffnete Büchsenzadienung

00:44:42: auf den Foto erscheint.

00:44:43: Das ist super.

00:44:43: Ansonsten schickst du es mir und ich teile es bei mir in deinem Namen.

00:44:47: Mit dem Spagatfoto.

00:44:56: Das ist

00:44:59: jetzt wieder so, als würde man dem Herrn Rosenbaum erklären, wie man diese Baustelle umfährt.

00:45:03: Das geht hier in dem einen, im anderen, nur heraus.

00:45:06: Ja, das ist so.

00:45:08: Ja.

00:45:08: Okay.

00:45:10: Kommen wir zur Playlist.

00:45:11: Oh ja.

00:45:12: Übrigens, kurzes Kompliment.

00:45:14: Ja.

00:45:16: Dein Ho-La-Tarosi, oder wie es heißt?

00:45:18: Ja.

00:45:18: Knaller.

00:45:19: Wirklich Knaller.

00:45:20: Ja, finde ich auch.

00:45:21: Finde ich auch

00:45:22: sehr gut.

00:45:22: Ja, toll.

00:45:23: Nachdem mit diesem Lied Vollgas und so ein bisschen, und man schwitzt dann ja auch schon langsam mal, kommt ein, die zur Erholung.

00:45:31: Das ist Hypnotize von The Notorious B.I.G.

00:45:36: Und da kann man ein bisschen

00:45:37: schicken.

00:45:37: Das, wo wir schon mal drüber gesprochen haben, weil ich doch auch Hypnotize von Puppe Disco.

00:45:40: Ja, aber von irgendeinem anders,

00:45:42: ja.

00:45:43: Genau.

00:45:44: Ja, also das ist so ein Rap, ich hab keine Ahnung, was der da singt, aber irgendwie ist der Gruf ganz cool.

00:45:49: Naja.

00:45:51: So.

00:45:52: Genau.

00:45:52: Und damit geht der Puls ein bisschen runter.

00:45:54: Also ich versuche ja immer beim Laufen so ein bisschen in der Waldtraining zu machen.

00:45:57: Puls hoch, Puls runter, Puls hoch, Puls runter.

00:45:59: Und das ist eben um Nachholer der Rosie den Puls wieder ein bisschen runter zu bekommen.

00:46:04: Ja.

00:46:04: Also von Hundertsechzig auf.

00:46:06: Unter Hundertzehn bei mir.

00:46:08: Neuer.

00:46:09: Und danach geht es dann wieder nach oben.

00:46:12: Aber das kommt dann später.

00:46:13: Was ist dein Titel?

00:46:16: Mein absoluter Lieblingssong kommt jetzt und ich weiß nicht, also kann sein, dass ich das schon mal gesagt habe, dass es mein absoluter Lieblingssong ist.

00:46:21: Das ist die Titelmelodie

00:46:23: von Love

00:46:24: Story, so zu Finté und auf dem Sofa liegen.

00:46:28: Nein, scheinbar nicht.

00:46:31: Nein, aber ich glaube, dass dieser Song nicht fürs Laufband geschrieben wurde, sondern für andere Dinge.

00:46:42: bei denen man eine hohe Herzfrequenz hat.

00:46:45: und ja.

00:46:48: Du meinst Bachenton, ne?

00:46:53: Also hören die mal an, es ist wirklich mega.

00:46:54: Und zwar ist das von Moniskin zusammen in der Version mit Iggy Pop.

00:47:02: Aber ganz Moniskin, da denken ja viele, das wär irgendwie so ein Danish oder Skandinavische Band oder Sänger, aber die kommen in der Tat aus Rom und das Lied heißt I wanna be your slave.

00:47:12: Alter.

00:47:13: Kennst du das?

00:47:14: Nein.

00:47:15: Das hört es dir an.

00:47:16: Das ist wirklich mein absoluter Lieblingssong.

00:47:19: Und ich glaube auch, dass der, wenn man das jetzt auf dem Laufband hört, dass der eher so für dieses Thema ist, man ist so voll auf der Power Line.

00:47:29: Okay.

00:47:31: Ansonsten eher High Intense Training, FSK-Achtzehn, Home Edit.

00:47:37: Na bitte.

00:47:38: Na bitte.

00:47:39: Also lagst du mit Love Story nicht ganz so verkehrt.

00:47:42: Aber das war doch dieser Film mit, muss ich noch mal reinhören, das war doch dieser Film mit, ach, ist auch so'n siebziger, achtziger, ich weiß nicht, mit Fire Force und Ryan O'Neill, aber Ryan O'Neill war auf jeden Fall, nein, wie hieß denn die Kleine, das war so'n dunkelharrige, wie hieß die denn noch mal?

00:47:57: Das war auf jeden Fall Ryan O'Neill und sie war ne dunkelharrige.

00:48:02: Ja, okay, weiß ich nicht mehr, ja.

00:48:04: Lange

00:48:04: her, die sind

00:48:04: zwischendurch

00:48:05: schon achtzig.

00:48:06: Gut, unser Sehnsuchtsort Italia.

00:48:11: Wo geht es bei dir hin?

00:48:13: Bei mir geht es auf die Sonnenseite des Kanales de la Judeka.

00:48:18: Das ist der Satere.

00:48:18: Das ist so ein breiter Paseo, breiter Fußweg.

00:48:24: Und da scheint in der Tat immer die Sonne.

00:48:26: Also das ist wirklich Sonnenseite und mit Blick hier nochmal auf das Tal der Träden in diesem grauen weißen Ostfrieslande.

00:48:34: Ich habe wirklich so eine Sehnsucht danach.

00:48:37: Einfach nur in der Sonne zu sitzen wegen mir in Daunen, ja, Chris, mir alles scheißegal, aber ich, ja.

00:48:44: Satterer mit Z, doch so duro, Venedig.

00:48:47: Und dann vielleicht sogar die Gelateria Nico, die beste Eisdiele, Venedigs.

00:48:52: Nicht ganz Venedig, das will ich nicht sagen.

00:48:56: Cool.

00:48:56: Und bei dir?

00:48:58: In die Toscana, ins Chianti Classico.

00:49:02: Na ja, Chianti Classico, ja doch, lüchter drüber, aber egal.

00:49:05: Nach Siena.

00:49:07: Und natürlich, wenn man Siener sagt, Piazza del Campo, da, wo der Palio ist, wo die mit den Haudenviestern im Kreis rumlaufen.

00:49:14: Da musst du erklären, das wissen nicht alle, als welcher es war.

00:49:15: Also

00:49:16: in Siener gibt es den Palio, ich glaube zweimal im Jahr, das sind Pferderinnen, wo auf dem, ich sag jetzt mal, Marktplatz von Siener die Pferde im Kreis rumrennen.

00:49:26: Das sind ziemlich hartes Pferderinnen, da passiert auch regelmäßig was, dass er mal so einen Gaul in die Zuschauer aufliegt und so weiter.

00:49:31: So ist es nicht so ganz ohne, aber ein riesen Spektakel.

00:49:35: Ich war mal zum... aus Versehen, während des Palio in Siena und bin dann aber ganz schnell wieder abgehauen, weil mir das, das war so wie in Kiel, Kieler Woche, das war sehr voll und ich bin dann wieder verschwunden.

00:49:46: Was ich aber total cool fand, also es gibt da mehrere Stadtteile in Siena und diese Stadtteile, die reiten sozusagen gegeneinander und dann guckt man halt, welcher Stadtteil gewinnt und die haben alle so Uniform und Fahnen und so weiter und eigene Farben und die laufen dann da so durch.

00:50:02: und das Schöne ist ja, wenn so Italiener in Kneipen sitzen und anfangen zu singen, dann ist es ja anders, als wenn Deutsche in Kneipen sitzen und singen.

00:50:12: Also wenn Deutsche in Kneipen singen, dann sitzen und singen, dann geht das ja mal so, Scheiße, HSV und so.

00:50:18: Und in Italien kann die Arbeit singen.

00:50:20: Also die, die da den Mund aufmachen zum singen, die können auch singen.

00:50:23: Und das ist cool, wenn da so zwei Kneipen, so eine auf der linken Straßenseite, eine auf der rechten, und wenn die dann auf einmal anfangen, so ein Sing-Sang-Battle zu machen.

00:50:32: Cool.

00:50:32: Stark.

00:50:33: Aber außerhalb dieses Palio kann man eben auf der Piazza del Campo eben in einer der Bar oder im Restaurant sitzen und auf diesen riesengroßen Platz gucken und schauen, wer da so längs läuft und auch nicht.

00:50:44: Ein schöner Ort und das jener insgesamt ist auch, finde ich, eigentlich sehr schön.

00:50:52: Ja, sehr schön.

00:50:52: Wunderbar.

00:50:53: Dreiundfünfzig.

00:50:54: Wir sind fast bei einer halben Stunde geblieben.

00:50:58: Ja.

00:50:59: Da habe ich auch gar keine Rückmeidung zu bekommen.

00:51:01: Das hat keiner geschrieben, ob er lieber eine halbe Stunde, eine Stunde Folge haben will.

00:51:05: Also mir ist das ehrlich gesagt auch.

00:51:06: Wir machen demnächst mal eine drei Stunden Folge.

00:51:08: Mal gucken, was dann passiert.

00:51:10: Keine schlechte Idee.

00:51:11: Keine schlechte Idee.

00:51:13: Dann machen wir

00:51:13: das.

00:51:14: Gut.

00:51:14: Also alle da draußen.

00:51:16: Habt Spaß.

00:51:17: Schreibt uns mal, wenn aus unserer Morgenroutine irgendwas für euch dabei war, würde mich interessieren, ob ihr da was übernehmen könnt von Birgit mit diesem Gechilden in der Bäckerei sitzen zum Beispiel.

00:51:27: Wie für das wir machen?

00:51:28: Ich suche immer hier einen Kiel mit Bäckerei und setz mich da mal hin.

00:51:32: Drei Stunden.

00:51:34: Und esse ein Brötchen mit Maurer-Marmelade.

00:51:39: Was ist Maurer-Marmelade?

00:51:41: Matt.

00:51:42: Ah, ja.

00:51:43: Das ist eine gute Idee.

00:51:44: Und Zwiebeln.

00:51:44: Müssen aber auch Zwiebeln drauf.

00:51:45: Selbstverständlich.

00:51:46: Bis

00:51:47: bald, ihr alle.

00:51:48: Gute Woche.

00:51:49: Tschüss.

00:51:49: Ciao, ciao.

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