#6 Gewichtsverlust: 58 von 100 Kilo - Vorsätze oder Vorhersagen, was bringt uns 2026 weiter?
Shownotes
In dieser Episode diskutieren Birgit und Olaf über ihre Neujahrsvorsätze, insbesondere im Hinblick auf Zuckerreduktion und gesunde Ernährung. Olaf plant, zuckerfrei zu leben, während Birgit ihre Kochziele und das Wort des Jahres „Wonderwall“ vorstellt. Sie reflektieren über Rauchen, körperliche Reaktionen auf Zucker und die Wichtigkeit von Selbstreflexion. Außerdem teilen sie kulinarische Tipps für Italien und ihre Lieblingsmusik fürs Laufband.
„Disziplin trifft Donut“ – jeden Montag um 17 Uhr neu.
Birgit im Netz: Podcast "Venedig hören und lieben: https://venedig.podigee.io/ Instagram: https://www.instagram.com/birgit_eschbach/?hl=de linkedin: https://www.linkedin.com/in/studiovenezia/ Facebook: https://www.facebook.com/birgit.eschbach
Olaf im Netz: Podcast: " Work hard but smart" https://work-hard-but-smart.podigee.io/Zum Schluss geben beide ihre Wochen-Challenges ab: Instagram: https://www.instagram.com/orosenbaum/?hl=de Linkedin: https://www.linkedin.com/in/olafrosenbaum/ Facebook: https://www.facebook.com/olaf.rosenbaum
Transkript anzeigen
00:00:00: So, Olaf, ich kann dir für dein persönliches Abnehmen in sechsundzwanzig leider nichts Gutes vorhersagen.
00:00:08: Aber du kannst wirklich einen Multi-Millionen-Dollar-Business aufziehen als Gesundheitsflüster.
00:00:15: Ne.
00:00:16: Echt?
00:00:17: Ja.
00:00:17: Okay, scheiß aufs Abnehmen.
00:00:19: Wo ist die Kohle?
00:00:20: Ich bin dabei.
00:00:21: Bin ich halt fett und reich, dann ist es auch egal, wenn man dick ist.
00:00:25: Ich seh das auch
00:00:26: so.
00:00:26: Sagen ja schon Marius Müller-Westernag, ne?
00:00:29: Darum müssen Dicke auch Karriere machen, denn mit Kohle ist man auch als Dicker gefragt.
00:00:34: Ah, okay, okay, okay.
00:00:35: Sag mir, was ich tun soll.
00:00:37: Ja, also, pass auf.
00:00:38: Du hast ja die Gabe, Menschen komplett ohne Hypnose zu manipulieren.
00:00:42: Und zwar so nicht manipulieren.
00:00:45: Nein, ach, nein.
00:00:49: Hab ich?
00:00:49: Wie kommst du denn auf das Schmalebrett?
00:00:52: Also, nur weil du jetzt quasi nicht mehr vom Laufband gefallen bist, dann krieg ich doch nichts für.
00:00:58: Du hast hart trainiert, das hast du mir selber erarbeitet.
00:01:00: Ich
00:01:00: hab hart trainiert, aber im Leben nicht, dass ich das überhaupt erst mal mache.
00:01:06: Und es ist ja auch nicht nur das Laufband.
00:01:08: Ja, ich stehe um sechs Uhr auf, ich rauche nicht mehr.
00:01:11: Und das alles komplett ohne Druck.
00:01:15: Also wirklich, du hast da Potenzial, dein Magic Sentence und bitte merke den jetzt schon mal so für dein Business.
00:01:23: Dein Magic Sentence, der fängt immer so an.
00:01:26: Du könntest ja mal überlegen, ob.
00:01:30: Und damit werde ich multimillionär.
00:01:33: Ja, ja,
00:01:34: du bekommst von mir auch eine fünf Sterne Bewertung.
00:01:37: Oh,
00:01:38: aber was ist mit dir?
00:01:40: Plötzlich los, irgendwie, hast du da irgendwie, haben die die Kreide in deinen Smashed-Burger getan oder?
00:01:45: Ja,
00:01:46: ich bin jetzt natürlich jetzt, ein neuer Mensch, ein guter Mensch, und wer will
00:01:49: supporten?
00:01:50: Natürlich!
00:01:51: Muss ich wundern?
00:01:52: Du wirst dich wundern.
00:01:54: Aber ich finde wirklich, du drei Sterne hast dir schon verdient, also Laufbandsechser aufstehen, nicht mehr rauchen.
00:01:59: Wenn du jetzt noch das mit dem Teleportieren und Unterwasseratmen bei mir hinbekommst und mir das reinflüsterst, dann sind dir die fünf echt safe.
00:02:07: Na, das ist auch eine Kleinigkeit für mich.
00:02:15: Willkommen zu Disziplin trifft Donut.
00:02:18: Dem einzigen Podcast in Deutschland, bei dem zwei Leute versuchen, miteinander, füreinander, niemals gegeneinander, einhundert Kilo insgesamt abzunehmen.
00:02:27: Und wir sind wahrscheinlich heute am fünften Januar, oder haben wir den Sechsten schon?
00:02:33: Fünfter.
00:02:35: Am fünften Januar ist wir wahrscheinlich schon ganz weit vorne damit.
00:02:38: Bleibt dran, dann werdet ihr es erfahren.
00:02:40: Wie weit bist du denn?
00:02:42: Ich konnte mein Gewicht halt.
00:02:43: Oh, das ist doch
00:02:44: nicht schlecht.
00:02:46: Ich habe ein Fitzelchen, fünfhundert Gramm, abgenommen, aber naja, gut.
00:02:51: Also ich bin dann in der Summe, glaube ich, noch ein Kilo im Minus.
00:02:56: Aber es kommt, ich habe hart trainiert.
00:02:57: Und wir wissen ja, ich kann es gar nicht oft genug betonen jedes Mal wieder.
00:03:01: Gewicht ist eine trügerische Metrik.
00:03:03: Ich habe sehr viel Sport gemacht jeden Tag, außer erster Januar, weil da halt alle zu hatten.
00:03:10: Da habe ich dann nur zu Hause ein bisschen rumgeblödelt und auch mich bewegt, ein bisschen Krafttraining gemacht, aber nicht so richtig doll und habe also Muskelmasse erhöht und dadurch ist das in den Prozessen ein bisschen verlangsamt.
00:03:25: Ich meine, hundert Gramm habe ich ja auch schon gehabt, also ich finde, die sollten wir zählen.
00:03:30: Die werden auf jeden Fall mitgezählt.
00:03:32: Und das mit dem Fitnessstudio, du hattest ja gesagt, ab jetzt zweimal zum Sport.
00:03:37: Dann hab ich gesagt, ja klar, dann mach ich mit, kann ich, gar kein Thema.
00:03:41: Und am ersten Tag hat das auch geklappt.
00:03:42: Der zweite Tag war irgendwie Wochenende.
00:03:45: Und dann steh ich da um sieben oder fahr auf um sieben Uhr zum Fitnessstudio und hab mich schon gewundert, warum der Parkplatz so leer ist.
00:03:51: Machen die am Wochenende erst um zehn oder sowas auf.
00:03:54: Und zwar natürlich...
00:03:56: Wie traurig.
00:03:57: Muss ich wieder zurückfahren, mich wieder ins Bett legen.
00:04:01: Wie viel Kilo dürfen wir dann bei dir notieren?
00:04:05: Also nicht Kilo Gramm.
00:04:06: Okay, Respekt in der kurzen Zeit.
00:04:10: Ich habe die neuen gerissen.
00:04:13: Das war für mich jetzt echt wichtig.
00:04:15: Okay, cool.
00:04:17: Ja, aber das über jetzt sozusagen im Verdauen der Weihnachtstag und so weiter, das ist so eine tolle Leistung.
00:04:23: Ja,
00:04:23: auch im Silvester in Paris, ich meine, muss ich jetzt nicht sagen, ich mache da nichts anderes außer Essen und Trinken, aber ich bin wirklich nach Paris, habe ich zwei fasten Tage, wo ich dann abends ein bisschen Suppe und zu gegessen habe gemacht.
00:04:39: Das war mir wirklich, das war ganz easy, weil ich, der eine Tag war eh Reisetag.
00:04:44: Und dann dachte ich mir, komm, hängst du noch einen Tag dran und dann waren die acht hundert Gramm weg.
00:04:47: Ja.
00:04:47: Okay, cool.
00:04:49: Ja, Tram bleiben.
00:04:51: Ja.
00:04:51: Super, super Sache.
00:04:53: Ich hatte kurz überlegt, ob ich jetzt überhaupt nie mehr was esse, bis da ich wieder in Paris bin und diesen tollen Smashburger von Junk essen kann.
00:05:02: So nach dem Motto, ich trete in ein Hugersteig, bis das die Nefiliale in Ostfriesland aufmachen.
00:05:09: Das lag nur
00:05:10: in Dubai und in London.
00:05:11: In Dubai und in London und in Ostfüßland.
00:05:13: Das passt.
00:05:16: Aber du willst das ja auch immer echt wissen.
00:05:19: Wenn man jetzt sagt, ich war in Paris und habe ein bisschen zu viel in Butter geschwenkte Möhren gegessen, das ist ja okay.
00:05:24: Aber sonst smashed Burger, der ballert ja aber auch gleich richtig ins Kreuz.
00:05:27: Oder
00:05:30: ist das nur so ein ganz kleiner, was sind da drin?
00:05:32: Schweinefleisch oder
00:05:33: Ritzfleisch?
00:05:34: Mal ganz kurz, ein kleinen Werbeblock, weil das ist ein spektakuläres Start-up-Unternehmen.
00:05:39: Junk heißen die.
00:05:41: Und es gibt nur ein Produkt, also zwei Produkte, es gibt einen Burger und einen Cakes.
00:05:47: Und diesen Burger gibt es in fünf verschiedenen Größen.
00:05:49: Das ist ein Smashed Burger und das ist wirklich Omami vom Feinsten.
00:05:53: Also du beißt rein und man kann es wirklich nicht beschreiben und ich bin kein... kein Burger-Fan, also hatten wir ja auch schon mal, dass mit den Burger-Restaurants, die ja überall in Deutschland sind, das ist, kannst ja alles in der Fall verrauchen.
00:06:06: Aber das war eine kulinarische Offenbarung, das war so unfassbar.
00:06:11: Und ich mag einfach auch dieses Konzept von Menschen, der Unternehmen, das ist ja auch das, wie ich das bei mir aufbaue, ein Produkt.
00:06:19: Ein Prozess fertig.
00:06:20: und diese Idee, dass es da keinen cheeseburger keinen bacon keinen.
00:06:24: Schicken keinen veggie burger nichts gibt, die gab die haben ein smashed burger Ende.
00:06:29: Und die Leute stehen Schlange und es ist wirklich unglaublich lecker.
00:06:32: und dieser keks.
00:06:34: Der ist so hoch und da ist innen drin.
00:06:36: also es ist wie so ein cookie ein cookie aber in drei d also hoch und dann ist aber innen drin diese schokolade die schmilz die ist fast flüssig aber.
00:06:49: Ich verstehe, schade, dass ich diese Erfahrung nie machen werde.
00:06:58: Ja, war toll.
00:07:00: Und danach, aber dann, genau, danach war mir dann auch klar, okay, jetzt muss ich natürlich gegensteuern.
00:07:06: Okay, aber das hast du dann ja super gemacht.
00:07:07: Toll.
00:07:09: Also abgenommen.
00:07:10: Und was war so auf so einer... Bewegungsfreund, du bist viel in Paris zu Fuß gegangen, ne?
00:07:16: Ja, du und ich hab, ich bin sehr viel zu Fuß gegangen.
00:07:18: Ich wollte ja, ich wollte, ich hatte so ein Bild von mir.
00:07:21: Ich wollte diesen Keyvoltaire, das ist das, das rief Gourge, das linke Senn-Ofer.
00:07:27: Ich hatte dieses Bild von mir, dass ich mich da langen Joggen sehe, ja?
00:07:34: Und diese Valisierungen helfen ja manchmal.
00:07:36: Ich spiel auch in meinen Jahresziel in zwanzig.
00:07:43: Aber ich hatte halt gedacht, ich mache, ich, ich laufe, ich jogge da so am Neujahrsmorgen, jogge ich da lang und hatte trainiert und hab dann auch wirklich das geschafft.
00:07:52: Also bevor ich nach Paris gefahren bin, bin ich dreißig Minuten am Stück gejoggt, also Schneckentempo, ja, also Trimtrap.
00:07:59: Das heißt wirklich ganz, ganz langsam, aber egal.
00:08:02: Also ich bin in der Sprungbewegung gewesen und das dreißig Minuten am Stück hat super geklappt.
00:08:07: Und dann war es aber leider so kalt.
00:08:12: Und ich habe
00:08:13: keine Autosportklamotten.
00:08:15: Nein.
00:08:17: Man weiß ja auch, dass der Kiewoltaire komplett überdacht ist und dass da die Heizung an ist.
00:08:20: Das war es mal vorher, wenn man da hinfährt.
00:08:23: Das
00:08:23: ist gut.
00:08:23: Muss ich das leider ausfallen lassen.
00:08:27: Ich war auch an dem Neujahrsmorgen nicht um sechs Uhr auf.
00:08:32: Das muss ja vielleicht auch am Neujahrsmorgen nicht unbedingt sein.
00:08:35: Super.
00:08:36: Ja, und ich habe auch meine Wochenaufgabe da erfüllt, also ich sollte ja das französische Frühstück, sollte ja am neuerstag nicht mehr raus und dann das französische Frühstück, das echte französische Frühstück mal fotografieren, das habe ich gemacht und ich habe übrigens, also auch das Notfestprotokoll zum Thema hier Gesundheitsflüsterer, deinen Multi-Millionen-Dollar-Business.
00:08:57: Du hattest mir am Montag gesagt, ich soll dann ab Neujahrstag nicht mehr rauchen.
00:09:00: Das wär der Donnerstag gewesen, ne?
00:09:02: Ja.
00:09:03: Aber du,
00:09:05: Frau Eschbarr ist natürlich ein Streber und hat vorher aufgehört.
00:09:08: Richtig.
00:09:09: Cool.
00:09:10: Richtig.
00:09:11: Das ist doch eine Großtart.
00:09:12: Klasse.
00:09:13: Ja.
00:09:14: Ja.
00:09:15: Klasse.
00:09:15: So ganz ohne.
00:09:16: Und bei dir?
00:09:17: Was war deine Wochenaufgabe?
00:09:19: Ich habe aber das Tag noch geraucht.
00:09:20: Was?
00:09:21: Also meine Wochenaufgabe.
00:09:26: Da ist mir, mir ist die Zucchini runtergefallen und...
00:09:30: Der ist die Zucchini runtergefallen.
00:09:32: Ich habe die gekauft und dann war sie auf einmal nicht mehr in der Tüte und da kam, also ganz merkwürdige Dinge sind da zusammengetroffen, sodass ich das leider vergessen habe zu kochen.
00:09:43: Hast du schlecht gewissen?
00:09:45: Ja, kriege ich jetzt eine Strafarbeit.
00:09:49: Das kenne ich noch aus der Schule.
00:09:53: Normalerweise würde ich sagen nachsetzen.
00:09:55: Also hast du halt dann zwei Aufgaben auf.
00:09:56: Dann musst du halt diese Woche sowohl dieses Zucchini natürlich nochmal nachmachen, dieses sehr leckere Zucchini Gericht, weil ich das auf Instagram zu finden ist.
00:10:07: Und du fotografierst gleich mal diese Woche eine zweite Sache.
00:10:11: Und zwar deinen größten Fail.
00:10:13: Egal in welchem Bereich.
00:10:15: Also sei das, dass du beim Sport einen Fail hast, dass du beim Essen einen Fail hast, dass du nachts um drei und zwanzig Uhr noch Mit Popcorn und Netflix darum dattelst, whatever.
00:10:27: Fail ist so eine Art Fieler, oder?
00:10:29: Exakt, exakt, exakt.
00:10:32: Also irgendwas, was außerhalb deines Plans ist.
00:10:35: Du kannst natürlich nächsten Montag kommen und sagen, es gab wirklich diese Woche überhaupt gar keine Ausnahme.
00:10:40: Ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich
00:10:42: habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich
00:10:43: habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe,
00:10:52: ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe.
00:10:53: Na ja, wird die nächste Woche auch nicht werden.
00:10:54: Okay, also wenn irgendwas nicht so läuft wie es, dann mache ich davon... Einfach.
00:11:00: Ein Beweisbild.
00:11:01: und die Zucchini bitte auch noch geschnibbelt und gönn.
00:11:03: Okay.
00:11:04: Und mit Parmesan und mit Pinienkern.
00:11:06: Ich habe Parmesan zuhause, ich habe Pinienkerne zuhause, ich habe tatsächlich...
00:11:10: Was
00:11:10: ist da?
00:11:11: Wo?
00:11:11: die Zucchini
00:11:11: war weg?
00:11:12: Die Zucchini ist... Oh, du
00:11:13: Arme Olaf.
00:11:15: Ich glaube, wenn ich nochmal ganz genau im Kühlschrank nachgucke, vielleicht finde ich sie ja.
00:11:19: Ich weiß, aus der Erinnerung weiß ich, es liegt eine Groke im Kühlschrank.
00:11:22: Ich habe aber keine gekauft.
00:11:23: Vielleicht ist das ja die zu künftig.
00:11:26: Ich werde mal gucken.
00:11:29: Das ist das.
00:11:30: Pringchen, möchtest du auch eine Wochenaufgabe kriegen?
00:11:32: Sicher.
00:11:33: Ja, sicher dat.
00:11:35: Ja, hör mal.
00:11:35: Dann hast du das großartige Vergnügen, das so mein Standardfrühstück einmal nachzukochen.
00:11:43: Wenn ich deine zu Kini fordern muss, musst du mein Standardfrühstück essen.
00:11:46: Was ist dein Standardfrühstück?
00:11:48: Das Standardfrühstück ist Gemüsebrühe mit einem Tee-Löffel Tomatenmark, das darin aufgelöst ist.
00:11:56: Dann kippt man dort Haferflocken rein und danach darüber Wahlweise eine Dose Tunfisch, aber nicht dieses Katzenfutter, sondern richtigen Echten.
00:12:07: oder als ganz besonderes Highlight darfst du auch eine Büchse Sardinen nehmen oder irgendwas anderes Eiweißhaltiges.
00:12:14: Mir wäre aber am liebsten eine Büchse Sardinen und zwar eine gute.
00:12:18: Nicht.
00:12:18: Die
00:12:18: gelbe.
00:12:19: Zum Beispiel.
00:12:20: Die
00:12:20: Jahrgangsratin.
00:12:22: Jahrgangsratin.
00:12:23: Kein Katzenfutter, sondern ordentliche.
00:12:25: Ja, aber jetzt mach... Also das hat ja noch gut angefangen mit Gemüsebrühe und da kommt Tomatenmark rein.
00:12:29: Das war schon mal ein ganz... Gemüsebrühe
00:12:30: übrigens, die aus dem Thermom mixen, ne?
00:12:33: Italienischer Satz, versteh ich, aber... Sag mir mal ganz kurz, ich gebe mir mal ein Foto davon, dass ich mal weiß, wie das Ergebnis aussieht.
00:12:42: Wie ist das Verhältnis?
00:12:43: Also kommen da so ein paar Haferflocken rein oder werden die Haferflocken mit dieser Gemüsebrühe nur so ein bisschen matschig gemacht, dass das hinterher wie ein Teig ist?
00:12:52: Komm da mal so ein paar Haferflocken rein.
00:12:54: Du meinst so aus dem Gefühl heraus?
00:12:57: Nein.
00:12:58: Sechzig Gramm.
00:13:00: Ich kriege eine Menge Angabe.
00:13:01: Sechs Gramm und wieviel Milliliter Gemüsebrühe kriege ich auch eine Angabe zu.
00:13:06: Da darfst du machen, was du willst, je nachdem wie trocken du dir Haferflocken gerne ist.
00:13:10: Ist das eine
00:13:11: Suppe oder ist das ein Porridge?
00:13:12: Nein, das ist ein Porridge.
00:13:15: Okay, dann habe ich eine Idee.
00:13:16: Alles klar, dann brauche ich keine Menge Angaben.
00:13:18: Ich koche hier immer
00:13:19: nach.
00:13:20: Du hast ja noch Gefühl, das ist verständlich.
00:13:23: Ich wiege das Wasser übrigens ab.
00:13:24: Ist ja voll klar.
00:13:25: Und ja, das ist dann ein herzhaftes Porridge sozusagen.
00:13:31: Das einzige, was dann dabei variiert, ist die Eiweißzugabe.
00:13:35: Ja, was hört es gut
00:13:36: an?
00:13:37: Sardinen
00:13:38: oder Tüter?
00:13:38: Das kann ich ja mal mit Leberpastete probieren, statt Sardinen.
00:13:43: Dann guckst du mal bitte mal vorher bei deiner Leberpastete, wie viel Eiweißgehalt die so haben und wie viele Omega-Drei.
00:13:49: kannst du ja vielleicht nochmal neu nachdenken.
00:13:50: Ich bin nämlich ziemlich sicher, dass Leberpastide nicht aus Fisch gemacht wird.
00:13:56: Ja gut, aber das kriege ich hin.
00:13:57: Das bekomme ich hin, sehr gut.
00:13:59: Okay.
00:13:59: Ja, das machen wir da.
00:14:00: Also es wird dir sehr gut schmecken, also mir schmeckt es.
00:14:05: Aber wir sprechen ja ab und zu mal darüber so mit Plan und so weiter.
00:14:09: Ich bin keine Roboter, also es gibt auch Abweichungen von diesem Plan.
00:14:14: Nur, der muss eben ins System passen.
00:14:17: Ganz ehrlich, du vermitzelst gerne den Eindruck, als würdest du, sag ich mal, neunzig Prozent deines Lebens nach Plan leben und zehn Prozent wären dann im Pro, ja?
00:14:26: Ja, neunzigzehn,
00:14:28: neunzigzehn.
00:14:28: Das
00:14:28: ist nochmal zur Wochenaufgabe, dass du, dass du da mal, dass du da mal... Zeilen, dankenfakten, dass mal analysiert, wie viel Prozent du normal bist.
00:14:38: Also was ja schön ist.
00:14:39: Oh,
00:14:40: definier mal normal.
00:14:41: Was ist normal?
00:14:44: Genau, das normal ist das Schöne.
00:14:46: Und wie viel Prozent du bist da?
00:14:48: Wir sind die Roboter Kraftwerk-Best.
00:14:50: Ist okay.
00:14:50: Ich habe dir ein Hausskop mitgebracht.
00:14:52: Hast du nicht?
00:14:53: Ein Hausskop?
00:14:54: Oh
00:14:54: Gott.
00:14:55: Also ich muss sagen, ich habe ja eine Freundin, die wirklich begnadet daran ist.
00:15:01: alles auszurechnen, ja?
00:15:02: Also die kann dir dann sagen, wie der Mond und der Blute und der Wassermann in deinem Geburtsjahr zu deiner Postleitzahl standen, also total erwarten sind.
00:15:12: Und es gibt schon, wir haben schon so eine WhatsApp-Selbsthilfegruppe, weil die uns jeden Tag sagt, nur nach drei Tagen durchhalten, dann wandert der Merkur in den Saturn und dann wird alles besser und ich verstehe davon nichts.
00:15:23: Jetzt hat die aber für uns original, für den Abnehmen Podcast mal so eine Vorhersage gemacht, wie wird das bei Disziplin trifthonat, der Disziplin trifthonat.
00:15:32: Ähm, die Jahresvorhersage, wie wird's da laufen, wie wird's da klappen?
00:15:37: Und ganz ehrlich gesagt, ich bin wirklich, also, das ist toll.
00:15:40: Wir können das auch gerne mal irgendwann in den Show-Notes verlinken.
00:15:43: Aber ich hab davon nix verstanden, weil ich diese ganzen Merkur, Mond, Wanderungen nicht kapiere.
00:15:52: Deswegen hab ich was anderes mitgebracht.
00:15:54: Okay.
00:15:55: Ähm, ich halte mal hier die Kamera, obwohl das keiner sieht, obwohl doch, wir wollen ja auf YouTube stellen.
00:15:59: Wir wollen es ja auf YouTube stellen, also.
00:16:01: Die Vogue macht jedes Jahr, die an der Januar-Ausgabe von der Vogue ist, jedes Jahr das Hausgruppe in uns lesen.
00:16:07: Ich kauf mich mehr jedes Jahr.
00:16:08: Ich lese normalerweise immer die Tina Beller und die Laura, weil das viel mehr Zielgruppe
00:16:12: ist.
00:16:13: Ich lese am liebsten die für ihr.
00:16:17: Soll ich mal?
00:16:20: So, also ich habe es wirklich gehighlightet.
00:16:22: Also nicht das wirklich, die man denkt.
00:16:24: Ich habe mir das ausgedacht.
00:16:26: Die Jungfrau.
00:16:27: Gesundheitlich sollten Sie auf Warnzeichen hören, aber bitte nicht typisch Ihrem Zeichen daraus eine Disziplin kreieren und den Lifestyle nichts klarwisch auf hell Sie ausrichten.
00:16:39: Gestehen Sie sich auch mal Genuss zu, denn das, vermeintlich unberechenbare, löst jetzt keine Angst mehr aus.
00:16:47: Vieles wird entspannter.
00:16:49: Alles, was Sie so gerne sein wollten, aber nie sein konnten, kann zwanzig, sechsundzwanzig gelingen.
00:16:55: Das steht ja nicht drin, oder?
00:16:56: Das steht
00:16:57: da.
00:16:58: Das gibt's ja nicht, okay.
00:17:02: Also kannst du mir das nochmal mit dem Saturn in den Nacko knallt da, erzählt das ja super.
00:17:09: Das machen wir wirklich auch mal irgendwie in die Schoen und irgendwo bringe ich das unter.
00:17:14: Für die Leute, die das interessiert, das ist wirklich eine Gabe von meiner Freundin, dass sie das kann.
00:17:20: Ich kann's nicht und wenn man's dann nicht... kann und dann nicht versteht, was da alles steht, also dann ist das irgendwie mir zu komplex.
00:17:27: Ich muss das, ich kann mir, ich habe kein Bild davon, was das heißt, wenn der Pluto im Wassermann ist für vierzig Jahre.
00:17:31: Was glaubst du wohl so auf einer Skala von eins bis zehn, wie doll ich da dran glaube?
00:17:37: Auf einer Skala von eins bis zehn glaubst du da, also da bist du so bei minus, minus drei tausend Millionen Trilliarden.
00:17:45: Mal Pi, genau.
00:17:47: Oder hast du auch noch ein Kopu, oder geht das nur für... Oh, jetzt bin ich mal gespannt.
00:17:52: Ja, das ist verständlich.
00:17:53: Das Zeichen Wassermann wird, zwanzig, sechsundzwanzig, zu Tisch gebeten.
00:17:57: Dort wartet nicht weniger als ein Festmal auf sie.
00:18:00: Und das schmeckt extra gut, denn sie haben alle Zutaten selbst mitgebracht.
00:18:05: Das neue Jahr wird nämlich eine Phase vollenden, die schon zwanzig, zwanzig ihren Anfang nahm.
00:18:11: Das ist ja echt Spooky, ne?
00:18:12: Und weiter geht's.
00:18:14: Achten Sie auf Ihr ureigenes Tempo, lernen Sie eigenes Wesen, also Launen und Triggerpunkte, besser kennen und eignen Sie sich Praktiken an, um immer wieder Ihre innere Ruhe zu finden.
00:18:26: Die letzten beiden Jahre galt es, immer wieder das richtige Maß zu finden.
00:18:30: Sie schwanken zwischen einem zu viel und zu wenig hin und her und die Ballons zu halten gelingt Ihnen jetzt deutlich besser.
00:18:37: Na bitte.
00:18:39: Passt.
00:18:39: Aber die Kunst ist ja jedes Horoscope so zu formulieren, dass es auf jeden passt, aber es ist schon, es ist witzig.
00:18:47: Das ist auch witzig, oder?
00:18:48: Und das Sache für diese Genuss und gebeten zu Tisch und Gast mal, dachte ich mir, das ist doch gar doch jetzt echt nicht sein.
00:18:54: Ja,
00:18:54: also tatsächlich so diese Analogie jetzt zum Essen da, ist das bei den anderen Stellenzeichen da auch?
00:18:58: oder hast du die gar nicht
00:18:59: gelegen?
00:18:59: Das muss ich mal gucken, das muss ich mal gucken.
00:19:02: Ich habe natürlich nur nur die beiden gekücht, angeschaut.
00:19:04: Nö, gut.
00:19:06: Für später mal.
00:19:07: Aber ja, das ist...
00:19:07: Weißt du jenseits dessen, das ist mit dem Horoskop.
00:19:09: Wir sind ja beide große Freunde von Planungen.
00:19:13: Du hast ja heute auch nochmal ein Post dazu gemacht, zu deinem anderen Podcastwork hat.
00:19:17: Smart zur Jahresreflexion und wir wollten das heute auch in unserem Podcast hier, ich glaube das mit den dreißig Minuten, können wir schon wieder sowas von knicken.
00:19:26: Wir wollten das ja heute auch in unserem Podcast mal besprechen.
00:19:32: Das Thema Jahresziele, wie gehst du das für deine Gesundheit an?
00:19:39: Also ich habe mir natürlich keine Vorsätze ausgedacht, weil Vorsätze funktionieren tatsächlich nur dann wenn du da irgendwie ein preischild dran klebst.
00:19:50: und preischild bedeutet für mich was will ich bis wann erreichen?
00:19:54: und für meine gesundheit sind eben.
00:19:57: Das mehrere Punkte.
00:19:58: ein Punkt ist dass ich natürlich mit der auf der abnehmen reise weitermachen will und plane in sechs und zwanzig mein ziel zu erreichen dann.
00:20:11: Also das steht eigentlich ganz oben zusätzlich da zu körperlichen Fitness.
00:20:14: Bei der körperlichen Fitness, da geht es darum, dass ich mit meinem Trainer zusammen so ein paar Sachen festgelegt habe, was ich erreicht haben möchte.
00:20:23: Also wie viele Push-ups kriege ich hin, wie viele Kilo Bankdrücken kriege ich hin und so weiter.
00:20:28: Und das wollen wir bis Jahres erreichen.
00:20:32: Und die anderen Metriken, naja... Wie schon gesagt, das ist zum einen Gewichtsabnahme und dann aber immer die Frage, wie komme ich da hin?
00:20:40: Mein großes Ziel ist es, weil ich weiß, dass das ein Problem für mich ist, zuckerfrei sein.
00:20:46: Heute ist übrigens Tag fünf zuckerfrei.
00:20:49: Super.
00:20:49: Und das.
00:20:50: Danke.
00:20:51: Ja, aber alter Schwede, das ist echt fies.
00:20:54: Wahnsinn.
00:20:55: Das ist hart.
00:20:55: Das triggert mich ohne Ende.
00:20:57: Und ich weiß genau, heute wird ein schwerer Tag für mich.
00:20:59: Ich muss mich also wirklich darauf konzentrieren.
00:21:01: Wieso wirkt das heute nachter Tag?
00:21:03: Weil ich merke, ... dass ich ... ... sogar haben will.
00:21:08: Du hast ja da Vollgestufe gemacht, ne?
00:21:11: Ist das das Kokain des dicken Mannes, haben wir die genannt.
00:21:13: Also ist das wirklich ... ... hast du das Gefühl ... ... ich ... ... ich ... ... hab mich ja in Paris wie Christiane F gefühlt.
00:21:19: Ja, ohne Zigaretten.
00:21:20: Die ersten drei Tage waren richtig hart.
00:21:23: Geht's dir auch so?
00:21:24: Hast du ... ... also ... ... ist das ... ... dass du echt denkst, boah, jetzt ... ... jetzt in der Sekunde möchte ich was haben?
00:21:31: Ja,
00:21:31: ist so.
00:21:33: Ja, das lässt mich auch nicht los, dass ich dann sage, ach, ich brauche ja nur kurz rechts abfahren, da ist die Tankstelle.
00:21:40: Und dann zwinge ich mich eben, das nicht zu tun.
00:21:44: Sondern das Problem bei der Geschichte ist, wie wir ja auch schon in einem Podcast folgen gesagt haben, dass es am Ende der Tage dann auch gar nicht mehr über den Kopf steuerbar ist, sondern dass der Körper einfach... aus allen Poren schreit und ich muss dagegen arbeiten und ich muss irgendwie ein paar Tage, zehn Tage oder so überleben.
00:22:00: Dann ist das so einigermaßen drin.
00:22:02: Jetzt ist Tag fünf und ich merke, jetzt wird's hart.
00:22:04: Also Tag fünf, danke für die Glückwünsche, aber ich hab noch nichts erreicht.
00:22:07: Das ist sozusagen der Anlauf.
00:22:10: Und ja, wie gesagt, ich merke, dass das heute schwer für mich werden wird.
00:22:16: mir Taktiken zurechtgelegt, wie ich dagegen ankomme.
00:22:19: Also zuckerfrei, damit meine ich natürlich immer zugesetzt Zucker.
00:22:24: Ich habe also einen Apfel zu Hause liegen, damit ich dann, wenn es zu schlimm wird, den Apfel essen kann.
00:22:29: Ich habe Bitter, Tropfen, Spree in der Tasche.
00:22:33: Wenn man das nimmt, dann hat man auf gar nichts mehr Appetit und versuche mich dann eben da längst zu hangen.
00:22:38: Heißt du, was du mit dem Apfel machen kannst, was ganz toll ist?
00:22:40: Gibt den Apfel in den Erfreie rein?
00:22:42: Apfel in den Erfreie.
00:22:44: Alter, was eine Sauerei, das läuft doch alles raus.
00:22:46: Ein Apfel mit so ein bisschen Butterflöckchen und Zipfeln in den Ehrfeier.
00:22:51: Ja, natürlich.
00:22:52: Dann pack ich das ins Paket, schick das zu dir, damit du da scheiß sauber machst im Leben nicht.
00:22:58: Das wird nicht passieren.
00:23:00: Was ich aber gemacht habe, ist, ich habe mir einen Kakaopulver gekauft.
00:23:03: Und zwar echt einen Kakao.
00:23:05: Und jetzt werde ich mal versuchen, so eine süße Variante in meine Superporridge zu machen.
00:23:10: Also Wasser, Haferflocken, Kakaopulver mit dem... ohne Zuckerzusatz und dann Blaubeeren sind gut und dann eben mit Blaubeeren da drin.
00:23:21: Ja,
00:23:22: wenn du es noch mit Bananen machst, ist es auch noch mal ein bisschen süßer, aber die Bananen darfst du wahrscheinlich nicht.
00:23:26: Nein,
00:23:27: Bären, Apfel ist schon auf der Grenze und wenn du weitest Kindzucker frei leben möchtest und da geht es ja immer darum, das Insulin im Körper zu begrenzen,
00:23:38: zum Beispiel Bären
00:23:38: zu arbeiten.
00:23:40: Also ich weiß, dass man, ich hab nur gedacht, wenn es einem so schwer fällt in diesen Phasen, wo das so hart ist, dann ist natürlich eine Dattel und eine Banane, hilft dir vielleicht ein bisschen mehr, aber Hut ab.
00:23:50: Also wenn du es mit Blaubeeren schaffst, immer schön abspülen.
00:23:53: Also selbst die Bio-Blaubeeren sind voller Gifte.
00:23:56: Leider, leider, leider.
00:23:58: Aber ja, probier es mal aus.
00:24:01: Ich probier es mal aus.
00:24:02: Nee, nee.
00:24:03: Ich wollte
00:24:03: mir vorstellen, dass die Blaubeeren dir zu ... Lass vielleicht die Blaubeeren mal erst mal weg.
00:24:07: Mach's mal nur mit dem Kakao.
00:24:08: Weil die Blaubeeren geben ja wieder diese Säure rein.
00:24:11: Machst du die vielleicht parallel?
00:24:13: Also ich würd's mal so ein bisschen probieren, was dir dieses Gefühl gibt von ...
00:24:17: Ich probier nicht.
00:24:17: Probieren ist ja quasi ein anderes Wort für versuchen.
00:24:20: Und da sage ich dir mit Meister Yoda, nein, nicht versuchen.
00:24:24: Tu es oder tu es nicht.
00:24:25: Es gibt keinen Versuch.
00:24:26: Okay.
00:24:28: Ja, gut.
00:24:29: Ja, das ist ein neueres Vorsetze.
00:24:30: Das heißt, du willst jetzt das Ganze jetzt gar frei bleiben?
00:24:33: Ja, also nicht das ganze Jahr, sondern forever.
00:24:38: Aber ich will eben versuchen, auch neunzig zu zehn, also zehn Prozent der Tage habe ich mir so ein bisschen als als Notfall gelassen, weil wenn ich mal schick essen gehe, will ich nicht auf den Nachtisch verzichten.
00:24:52: Wenn ich so standardmäßig essen gehe, dann kann ich darauf verzichten.
00:24:54: Aber wenn es mal richtig gut ist, dann möchte ich auch gerne den Nachtisch statt zu essen.
00:24:57: so dass ich so ein bestimmtes Kontingentantagen mir zu billige wurde.
00:25:03: Das finde ich aber schon mal gut.
00:25:06: Das ist ja schon mal ein Fortschritt, dass du das mit einplanst und dass du sagst, wenn ich dann in Italien bin und da gibt es Eis, dann darf das auch sein.
00:25:15: Ja,
00:25:16: nur halt nicht dreimal am Tag wie sonst immer, sondern halt weniger.
00:25:22: Wenn ich dann eben Eis esse, dann geht das von meinem Kontingent ab und wenn das aufgebraucht ist, billige ich mir einfach neues Kontingent zu.
00:25:30: Das heißt, zehn
00:25:30: Prozent.
00:25:31: Wir reden also von fünf und drei bis dreißig Tagen im Jahr.
00:25:35: Das ist jetzt nicht ganz so wenig, das sind nahezu drei Tage im Monat.
00:25:40: Glaube ich kann man schaffen, ich will versuchen da drunter zu bleiben.
00:25:44: Hast du Angst, dass du wieder rückfällig wirst?
00:25:47: Also ich hätte jetzt Angst, wenn ich jetzt wieder rauche, dass ich dann wieder in diesem, also ich habe ja erzählt, ich habe ja dieses Ding, dass ich in Italien das so cool finde.
00:25:56: Und ich glaube, wenn ich jetzt jetzt wieder machen würde, ich würde jetzt nicht machen, weil ich hätte jetzt Angst davon, dass das dann wieder so... Also wenn ich jetzt schon darüber rede, wenn ich jetzt schon darüber rede, könnte ich mir jetzt schon so... Mit diesem Auspusten, das Wachdisk habe ich schon das Gefühl, ich habe die mehr Red in der Hand.
00:26:11: Also ich will mir diese Ausnahmen nicht genehmigen.
00:26:14: Hast du Angst, dass du keine Angst hast, wenn du jetzt Zucker machst, dreizig Tage, dass das sich dann wieder zurückwirft?
00:26:20: Nein, ich glaube nicht.
00:26:22: Ich weiß nicht, was der Körper macht.
00:26:23: Also so vom Kopf her kriege ich das hin.
00:26:26: Aber ich weiß nicht, was der Körper macht.
00:26:29: Ja.
00:26:29: Ich lerne den Körper, in dem ich jetzt so wohne, den lerne ich ja auch neu kennen.
00:26:35: Der ist ja nicht so wie der von vor zwei Jahren.
00:26:37: Da habe ich alles reingeschüttet, was irgendwie ging, der hat das irgendwie weggearbeitet.
00:26:40: Aber mein jetziger Körper macht das nicht.
00:26:43: Und ich habe auch vorher gemerkt, wenn ich einen Tabelschokolade gegessen habe, dann habe ich körperliche Auswirkungen gehabt.
00:26:48: Also ich habe den Zucker gemerkt, der in meinem Körper drin ist.
00:26:51: Und ich weiß nicht, was dann passiert.
00:26:54: Ich werde es sicherlich ausprobieren und wenn ich dann merke, das funktioniert nicht, dann müssen halt die Ausnahmetage auch mit.
00:26:59: Das
00:26:59: finde ich spannend mit dem ich bin.
00:27:01: Also bei mir ist er jetzt okay.
00:27:02: Ich habe jetzt ein Jahr.
00:27:03: Ich habe ja im Jahr war am Anfang abgenommen und am Ende abgenommen.
00:27:06: Also diesen neuen Kilo jetzt letztes Jahr.
00:27:08: Ich habe noch sechsundzwanzig vor mir.
00:27:11: Also ich muss noch zwei Jahre.
00:27:13: Du bist ja dann wahrscheinlich Ende des Jahres fertig.
00:27:14: Ich brauche noch zwei Jahre, weil ich weiß auch nicht so schnell machen.
00:27:18: Was?
00:27:18: Also sechsundzwanzig ist mir so unrealistisch.
00:27:21: Ich möchte auch nicht eine Spritze nehmen, also ich werde das so ohne machen.
00:27:24: Aber ich bin mir echt auch mal gespannt.
00:27:26: Im Moment habe ich noch nicht das Gefühl, dass sich irgendwas so im Sinne verändert, dass ich jetzt irgendwas nicht vertrage oder so.
00:27:32: Aber ich kann mir das gut vorstellen, dass ich das, wie du sagst, bei dir auch ändert, dass man halt irgendwann, dass der Körper auch anders reagiert auf die Sachen, die er bekommt.
00:27:42: Ja,
00:27:42: total.
00:27:42: Und ich bin auch dadurch, dass ich nicht mehr so viel Masse mit mir herum schleppe.
00:27:46: Bin ich natürlich auch für solche Sachen ein bisschen anfälliger geworden.
00:27:49: Früher, wenn ich in den Raum kam, dann ging das Licht aus.
00:27:51: Dann habe ich gesagt, okay, wo gibt es hier Getränke, wo gibt es was zu essen?
00:27:56: und dann ging es los.
00:27:58: Und dann musste der Körper irgendwie zu sehen, wie er damit klar kommt.
00:28:00: Und heute, wenn ich eben was esse, was ich nicht essen sollte, sei es Fett, sei es Zucker, sei es irgendetwas anderes, dann merke ich, dass mein Körper sich anders fällt.
00:28:08: Der Puls geht hoch, ich schwitze und so weiter.
00:28:12: Da passiert tatsächlich was.
00:28:13: Aber
00:28:13: es ist ja super, wenn man das hat, weil dann hat man ja so ein... Also das finde ich mir ein großer Fan davon, auf den Körper zu hören, weil der sagt ja alles.
00:28:21: Also wenn man das kann, das ist wirklich ein großes Geschenk, dass der Körper einem sagt, Achtung, Achtung.
00:28:28: Ja, okay, finde ich auch, das ist aber wie Bilanzen betrachten, das ist ja Management bei Rückspiegel.
00:28:34: Also der Zucker sagt mir, Alter, du hast zu viel... Entschuldigung, der Körper sagt mir, du hast zu viel Zucker gegessen, aber dann habe ich ihn schon gegessen.
00:28:40: Dann kann ich ja nur für die Zukunft lernen.
00:28:42: Und das muss ich, muss ich neu machen.
00:28:44: So, ich habe einen Plan.
00:28:45: Klar habe ich den.
00:28:46: Ich habe eine Strategie, wie ich davor gehen will.
00:28:49: Aber ich weiß nicht, ob sie funktioniert.
00:28:52: Und ich gestehe es mir aber zu, meine Meinung zu ändern, wenn ich eine bessere Erkenntnis gewinne.
00:28:58: Ich halte nicht starr daran fest.
00:29:00: Und wenn ich merke, dass mein Plan nicht funktioniert, dann muss er ein anderer Plan her.
00:29:03: Ja, super.
00:29:04: Also, wenn ich... Ja,
00:29:05: ja, verstehe ich, verstehe ich.
00:29:07: Ich versuch da nicht, gegen die Wand zu laufen, bis die Wand einbricht, sondern ich suche halt einen anderen Weg.
00:29:12: Das heißt also, deine Jahre ist deine Vorsätze für zwanzig, sechsundzwanzig.
00:29:16: Also erstens, du hast keine und zweitens, du hast dir ziele gesetzt beim Sport und du hast die fünfzehn Kilo, die du abnehmen möchtest und Zucker frei an neunzig Prozent der Tage im Jahr.
00:29:29: Und less smoke, weniger rauchen.
00:29:33: Ah, less smoke, okay.
00:29:34: Also ich bin ja sowieso Partyraucher, ich rauche unter der Woche überhaupt gar nicht und meistens rauche ich Freitags.
00:29:40: Weil ich da mit meinen Freunden zusammensitze und irgendwie kann ich das Freitag auch lassen.
00:29:45: Also ich will nicht zu viele Baustellen rauchen, ist jetzt auch überhaupt gar nicht gesund, aber das ist nicht meine Priorität Nummer eins.
00:29:51: Das ist ja auch lang, wir haben erst ja nur war, kannst du ja irgendwann
00:29:54: machen.
00:29:55: Genau, ich werde zusehen, dass ich es reduziere, da wo es geht und versuche dann auch das ein bisschen auszuschleichen.
00:30:01: Weil ich bin kein, naja, bin ich Raucher oder nicht, weiß ich jetzt nicht, aber ich bin kein Raucher in dem Sinne, ich habe jetzt keine Zigaretten dabei, die letzte Zigarette habe ich, naja, Freitag geraucht.
00:30:12: Das werde ich aber auch weglassen.
00:30:14: Ja, das hatte mich ja auch bewundert.
00:30:16: Das hatte mich ja auch wirklich bei mir so total gewundert, dass ich da vor allem so regelmäßig geraucht habe, also täglich.
00:30:24: Mir hat das richtig alles gemacht, weil ich meine, wenn du neunfünfzig bist und da war es nie so richtiger Raucher, sondern immer auch eher nur der Partyraucher, Italienraucher, whatever, dann hat mich das echt erschrocken, wie wirklich ich das Gefühl der Sucht hatte.
00:30:40: dass ich da jetzt, da habe ich jetzt wirklich Angst vor.
00:30:44: Also ich würde jetzt keine Ausnahmetage machen für mich.
00:30:49: Also glaube ich auch, wenn du ein bisschen härter geraucht hast, dann ist das vielleicht auch schädlich, diese Ausnahmetage zu machen.
00:30:57: Das hört man ja auch immer von Leuten, die ja seit Jahren nicht rauchen, dass sie sagen, ah, wenn ich jetzt anfange, dann geht das wieder los.
00:31:02: Ich habe ja jede Woche einmal angefangen und einmal wieder aufgehört.
00:31:06: Ich persönlich habe da jetzt Keine Angst vor, das war im Zucker ganz anders.
00:31:13: Aber gut, wir werden sehen, was aber rauskommt.
00:31:15: Und die reifrigen Podcast-Hörer werden das rausfinden, du auch.
00:31:19: Ob mir das gelingt und in welchem Maße mir das gelingt.
00:31:21: Und da ich eine Tabelle habe, die ich alles reinschreibe, wirst du auch sehen können, an welchen Tagen es mir gelungen ist und an welchen Tagen eben nicht.
00:31:29: Sehr gut.
00:31:31: Und du hast rauchfrei, das hast du schon toll durchgezogen, sogar Respekt.
00:31:35: Im letzten
00:31:36: Jahr.
00:31:37: Ja, hast du damit angefangen, genau.
00:31:38: Aber für dieses Jahr, die habe ich auch weiterhin vorgenommen.
00:31:41: Und noch was außer?
00:31:43: Ja klar, ja klar.
00:31:44: Also ich habe viele Sachen vor.
00:31:47: Also als erstes werde ich fünfzig neue italienische Rezepte ausprobieren, wobei das nicht neue Rezepte sind im Sinne von, das Gericht habe ich noch nie gekocht, sondern vielleicht mal auf eine andere Art und Weise.
00:31:58: Da will ich mir auch so meine Klassiker, die ich gerne mache, mal raus suchen und dann in so verschiedenen Kochbüchern und Blogs mal gucken, was ist jetzt zum Beispiel für eine Rebulata oder sowas.
00:32:09: Was ist da das beste Rezept, weil ich es gefällt mir am besten und die will ich sammeln.
00:32:13: Also mehr Italienisch, mehr vegetarisch kochen.
00:32:15: Also ich möchte ein bisschen, ein bisschen mehr vegetarisch essen.
00:32:18: Ich habe hier ein super Metzger und ein super Fischhändler.
00:32:20: Das führt aber dazu, dass ich jeden Tag Fisch und Fleisch esse und das kann ruhig mal wieder auf drei Tage runtergehen.
00:32:27: Das hat sich in Ostfriesland echt geändert.
00:32:29: Zu Hause war ich mehr oder weniger vegetarisch gelebt.
00:32:33: Und dann, also zu Hause ist im Rheinland.
00:32:37: Und dann gibt es ja so, ich habe ja immer ein Wort des Jahres, das suche ich nicht, das finde ich.
00:32:43: Und dieses Wort steht dann so für meine Jahresziele.
00:32:47: Und letztes Jahr hatte ich das, war das mehr nichts und das eigentlich muss ich nachsitzen.
00:32:51: Okay.
00:32:53: Weil mit diesem Nichtswoch des Jahres, zwanzig, sechsundzwanzig, zwanzig, fünfundzwanzig.
00:32:57: Gut, ich hab neun Kilo abgenommen.
00:32:59: Ich hab ein bisschen mehr nichts gemacht, aber so richtig nicht.
00:33:02: Aber ich hab ein traumschönes Wort für dieses Jahr gefunden.
00:33:05: Das passt echt auf ganz viele Sachen.
00:33:07: Sowohl beruflich als auch jetzt hier gesundheitlich, etc.
00:33:11: Wonderwall.
00:33:12: Das ist mein Wort des Jahres, ist sechsundzwanzig.
00:33:16: Noch mal.
00:33:17: Wonderwall.
00:33:18: Ist das nicht schön?
00:33:20: Wunderwand?
00:33:25: Wunderwall ist, wie erklär ich das am besten, also Wunderwall ist, wenn du jetzt eine Mauer vor dir hast, ja, also eine Herausforderung, eine Challenge, was auch immer.
00:33:36: Also du stehst vor einer Wand, dass du diese Wand nicht, also dass du da mal so ein Perspektivwechsel einnimmst und dir diese Wand anschaust als wäre die oder als Stand da Wunderwall.
00:33:52: Also weißt du, was Wonderwall ist?
00:33:54: Nicht die Spur, eine Ahnung.
00:33:56: Krass.
00:33:58: Also Wonderwall.
00:33:59: Dazu müsstest du jetzt oder ihr Hörer, ihr müsst leider einmal diese unsäglich schlimme Band OAs, es ist euch einmal anhören, Wonderwall.
00:34:06: Tolles Lied, also der Text ist super.
00:34:08: Ich finde die Weinen immer so ein bisschen zu sehr, die singen nicht richtig, aber Wonderwall ist so eine andere Bedeutung von der Wand.
00:34:16: Das ist so.
00:34:16: die Rettung, das ist so die... positiv drauf schauen, was kann diese Wand noch sein?
00:34:22: Was kann die Mauer noch sein?
00:34:23: Und wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich habe jetzt im Sport das Ziel, dass ich sage, da gibt es Geräte, wo ich mich bislang gar nicht dran traue, weil ich die, weil ich die nicht kann, ja, zum Beispiel Klimzüge.
00:34:34: Ich war mal, weißt du, dass ich übrigens mal Schulmeisterin, also Jahrgangsstufen beste in Klimzügen war.
00:34:42: Das kann man sich auch nicht vorstellen, oder?
00:34:46: Schwer.
00:34:48: Ich würde mal sagen, es ist gar keine Chance, dass ich einen Clim zu kann.
00:34:51: Aber zum Beispiel, wenn ich jetzt sage, ich möchte Ende des Jahres einen Clim zu können oder drei, dann wäre jetzt diese Stange, die Wonderwall, dass ich da einfach nicht drauf gucke und sage, da gehe ich gar nicht erst rein, sondern dass ich sage, was ist für eine schöne Stange?
00:35:04: Wunderbar, die rettet mich, die macht mich dieses Jahr stark.
00:35:07: Das ist Wonderwall.
00:35:10: Gute Ansatz.
00:35:11: Ja, also Wonderwall und italienische Rezepte.
00:35:16: Da wirst du von profitieren.
00:35:17: Ich werde etwas für sorglicher.
00:35:20: Ich werde mehr Support-Tef.
00:35:21: Ich werde dich in diesem Podcast mehr bei diesen Zielen unterstützen.
00:35:26: Mich, bei meinen Zielen.
00:35:28: Das ist sehr lieb von dir, aber es ist alleine schon schwer genug.
00:35:31: Da brauche ich Diva, der jetzt tut sich geile italienische Rezepte aus.
00:35:38: Tut mir leid.
00:35:40: Das
00:35:41: wird für sie schwierig.
00:35:43: Ja, doch ich finde das grundsätzlich ein schönes Ziel.
00:35:46: auch, dass man, das geht mir ja immer so ein bisschen auch bei diesen ganzen anderen abnehmen, Blogs und Podcasts und was es alles gibt so auf den Geist, dass das immer so ein selbst referenziertes Zeugs ist.
00:35:55: Und das mag ich nicht so gerne.
00:35:57: Also ich mag es nicht, dass Leute sich nicht mit sich selbst beschäftigen und deswegen so als Gegengewicht zudem, dass natürlich jetzt so abnehmen, gesund leben, sich mit einem, dazu führt, dass man sich mit sich selbst beschäftigt, möchte ich aber auch... Da am Gegenpol setzen und sagen, okay, noch mal ein bisschen gucken, was brauchen eigentlich andere Menschen?
00:36:14: Da habe ich natürlich überhaupt gar kein Verständnis zu.
00:36:18: Ich glaube, ich bin Berater.
00:36:20: Das heißt, ich mache den ganzen Tag nichts anderes als Probleme, andere Menschen zu lösen.
00:36:24: Also ich kann nicht gut verstehen, das befriedigt tatsächlich auch und bringt Spaß, wenn man nicht nur in unserem eigenen Saft kocht, sondern auch was für andere tun kann.
00:36:32: Ja, ich bin dann quasi das Versuchskanägel für deine Hilfsangebotsversuche.
00:36:38: Ich bin total gespannt.
00:36:40: Ich freue mich drauf.
00:36:42: Wenn du aber mit so einem Smashed Burger um die Ecke kommst, dann drehe ich mich einfach vor und gehe.
00:36:46: Da musst du dann schon
00:36:48: mit rein.
00:36:48: Ja, wenn der aber der Tipp ist, nach mal ein Smashed Burger Tag, damit dein Körper danach wieder gegenarbeiten muss, dann kann das ja, wenn ich sage, das wirkt Wunder.
00:36:58: Weil das ist mal so ein Konzept zu sagen, einmal Smashed Burger und den Cookie und dann zwei Tage Fasten und dann... Ja.
00:37:05: Du
00:37:06: meinst also sozusagen Sparrenpferkel als Therapie fressen?
00:37:10: Sparrenpferkel als Therapie, also du könntest ja im Gegensug dir auch überlegen, ob du vielleicht dann mal so zwanzig, sechsundzwanzig ein bisschen auf die Ideen von mir... Nee,
00:37:18: ja Marie, das ist eine geile Idee, ich mache Sparrenpferkel-Date.
00:37:22: Darf alles essen?
00:37:23: Nur kein Sparrenpferkel, oder?
00:37:27: Wahnsinn.
00:37:28: Also ich bin total gespannt auf deine Idee, die frage ich sehr darauf.
00:37:32: Und dann geht ihr jetzt schon für den Support.
00:37:35: Herrlich.
00:37:35: Ja, ja, ja.
00:37:37: Ein neuer Mensch.
00:37:37: Also hoffentlich werden sich, hoffentlich verlieren wir jetzt nicht irgendwie Podcast-Hörer, weil die denken, jetzt ist er durchgeknallt, jetzt ist er.
00:37:45: Ein neuer.
00:37:46: Bei den Zeugen, um was anzuheuern.
00:37:49: Na gut.
00:37:51: Wir werden sehen.
00:37:54: Meistens ist es ja so, dass die... dass die guten Vorsetzer eines Jahres an dem fünften Jahr nur zerschellen.
00:38:02: Mal schauen, wie das da bei dir ist.
00:38:03: Aber das sind ja bei dir auch keine Vorsetzer, sondern Ziele, richtig?
00:38:07: Ja,
00:38:07: ja.
00:38:08: Ja, wunderbar.
00:38:09: Sehr gut.
00:38:10: Ja.
00:38:10: Prima.
00:38:11: Also, wir haben beide was vor.
00:38:13: Wir haben unterschiedliche Wege dahin.
00:38:18: Mal schauen,
00:38:19: wie... Zwei Welten prallen aufeinander habe ich heute Morgen gelesen.
00:38:23: Okay, ja.
00:38:26: Vielleicht ist es so.
00:38:28: Wahrscheinlich gar nicht.
00:38:29: Wenn du das ganze Prymborium wegstreichst, sind wir uns im Kern, dass wir dich total erschrecken, vielleicht ähnlicher als du das möchtest.
00:38:37: Aber die Ansätze sind unterschiedlich.
00:38:39: Sehr gut.
00:38:40: Aber auch du wirst zur Quelle der Erkenntnis geführt werden und irgendwann Excel-Tabellen machen, wo du rein
00:38:46: schreibst.
00:38:48: Da bin ich gespannt.
00:38:49: Das muss ich vielleicht auch noch dazu sagen für die Hörer.
00:38:55: Weakview, das haben wir in dem anderen Podcast von dir, da kann man ein kleines Shout-Out mal gerade machen, Overcard was smart, da ging es auch um Jahresreflektion, da habe ich von Weakview erzählt.
00:39:03: Und Weakview hat dieses Jahr die Papierqualität geändert.
00:39:08: Und in meinem A-IV-Kalender, den ich bestellt habe, ist eine schlechte Papierqualität und in dem Businessplaner, im etwas kleineren Format, den meine Freundin hatte, die den aber nicht nutzen wollte, ist die schöne Papierqualität.
00:39:20: Also habe ich dann abends bei ihr gesagt, weißt du, was gibt mir dein Christesgeld von mir per PayPal?
00:39:24: Dann habe ich zwei und ich mache jetzt den kleinen mit dem schönen Papier für den Businessplan und habe jetzt original für das Thema Gesundheit, Disziplin trifft Donut, ein eigenes Weg wie ein Buch.
00:39:34: Da wäre Platz für sowas wie Zahlen, Daten, Fakten und aufschreiben, was man ist.
00:39:41: Kein
00:39:41: Scheiß.
00:39:42: Nein, lass das lieber nach.
00:39:44: Nein, da fallen dir die Finger von ab.
00:39:46: Also du bist ja so intuitiv und hier mit dem Zauberstab, Wutschen und Wedeln und so weiter.
00:39:51: Mach du das mal besser als so?
00:39:52: Ja,
00:39:52: weißt du, das ist aber einander und bin ich bei dir.
00:39:54: Also das möchte ich auch nicht anders machen.
00:39:56: Aber was ich machen kann und das vielleicht jetzt auch nochmal ein abschließender Tipp für die Hörer.
00:39:59: Ich dachte, das ist noch ganz wichtig.
00:40:01: Es ist wirklich wichtig, Olaf.
00:40:03: Ich bleibe beim Intuitiven.
00:40:04: Ja, heute Morgen gab es die Brezel.
00:40:06: Ja, wir haben vierundvierzig Minuten, ist egal.
00:40:08: Es wird wieder gestohnt.
00:40:11: Also nächste Woche machen wir dann wirklich nur dreißig Minuten.
00:40:15: Also es ist wirklich wichtig.
00:40:18: Ich möchte.
00:40:18: Wenn ich beim Backhouse jetzt gibt, Brezeln mit Zucker, die gibt's nur, weil Neujahr war, möchte ich die essen.
00:40:24: Aber was ich machen werde mit VQ, ich werde die Woche analysieren.
00:40:28: Ich werde mir das Rücken angucken und werde sagen, was ist in der Woche passiert?
00:40:34: Was war gut, was war schlecht?
00:40:37: Ich werde zum Beispiel auch mal darauf hören, was der Körper mir sagt.
00:40:41: Wenn ich zum Beispiel Markenprobleme habe oder wenn ich merke, hey, wenn ich eine Tafel Schokolade mit langsam esse und nicht hastig vertrage ich die besser.
00:40:52: oder wie reagiert mein körper merke ich manchmal auf zum beispiel ich trinke gerne so so orange und saft und sowas und und zitronen also zitrusfrüchte dass ich das einfach mal aufstreppe.
00:41:03: wie reagiert der körper morgens mit dem sport wo du gesagt hast jetzt zweimal am tag das habe ich habe ich gemerkt das ist überhaupt nicht meins.
00:41:11: ich werde es machen aber nur mit.
00:41:13: Also nicht mit dem Ansatz, ich kann da keine Leistung bringen, ich gehe da einfach noch hin und düttelt ein bisschen rum, mache vielleicht eine leichte Runde Geräte, aber das Aufschreiben, analysieren, gucken, was war, das möchte ich, also eine Wochenreflexion möchte ich nächstes Jahr, dieses Jahr machen.
00:41:29: Liebe Hörer da draußen, liebe Freunde von Disziplin trifft Donat.
00:41:33: Es war schön mit euch.
00:41:35: Ich habe mich sehr wohl gefühlt, mit euch diesen Podcast zu machen.
00:41:39: Ich bin ja der Mann für Zahlen, Daten, Fakten, also zu schauen, was funktioniert, wie fühlt sich das an, was muss ich dann für die nächsten Woche ändern, wenn ich es vorher falsch gemacht habe.
00:41:48: Frau Eschbach hat jetzt meinen Part quasi mit übernommen, denn sie arbeitet mit Zahlen, Daten, Fakten, ohne es so zu nennen.
00:41:55: Ich wünsche euch was.
00:41:56: Macht es, Jude.
00:41:57: Haut rein.
00:41:58: Ich bin raus.
00:41:59: Tschüss.
00:42:00: So, jetzt kannst du deinen Scheiß alleine weitermachen.
00:42:03: Ich hatte noch gedacht, du warst bis Juni, bis du auf meine Linie einschwenkst.
00:42:06: Aber das, was gleich in der ersten Folge des Jahres passiert, ist so der Hammer.
00:42:11: Das ist Zahlen-Datenfakten, was du beschrieben hast.
00:42:16: Doch, das ist nichts anderes.
00:42:21: Nur rückschauen, nur gucken, wie ging's mit dabei?
00:42:24: Ja, dann... Ach so.
00:42:26: Auf
00:42:26: Dark Art fallen Plade nicht
00:42:27: drin, nicht heute gibt's kein Leberwurstbrötchen.
00:42:29: Pass auf, du haust dir eine Stapel Schokolade rein, dann schreibst du dahin, oben hier ging's dann total dreckig.
00:42:35: oder machst du es aber über, nächste Woche nochmal, um zu gucken, ob sie tatsächlich dreckig gegen oder was?
00:42:39: Oder lernst du dann für die Zukunft?
00:42:43: Das weiß ich noch nicht.
00:42:47: Das blade ich nicht.
00:42:49: Ich blade nicht, was
00:42:50: ich
00:42:50: mit den Wochenreflexionen mache.
00:42:51: Pass auf, ich bleibe noch eine Woche länger.
00:42:54: Ich gucke mir das noch mal an.
00:42:55: Wenn du mit deinem Videobuch da anklagst und zahldackt und fragt, was bin ich mit meiner Mission fertig?
00:43:06: Wir müssen leider zum Ende kommen, aber nur für heute.
00:43:09: Erst mal jedenfalls.
00:43:11: Und
00:43:11: wir haben ja aber noch zwei tolle Rubriken, die wir befüllen müssen.
00:43:15: Und zwar, du hast gesagt zweimal Sport, ich weiß, da wird sicherlich Laufband dabei sein.
00:43:19: Playlist.
00:43:20: Was ist dein Song der Woche für die Laufband-Playlist?
00:43:25: Mein Song geht mit dem Kontrabass los.
00:43:27: Kontrabass und Swing.
00:43:30: Love Cats von The Cure.
00:43:32: Oh, The Cure.
00:43:33: Cool.
00:43:34: Aber dazu der, also ja, secure weiß ich freut dich, aber Love Cats ist halt der Song, wo secure halt alle mit provoziert hat, weil das geht wirklich Richtung Pop.
00:43:44: Und dann haben alle gedacht so wie unmöglich und so, das geht doch nicht, dass die jetzt sowas spielen und dass sich jetzt den Mainstream anbiedern.
00:43:52: Ich bin ja dann immer der Meinung, dass gerade das der wahre Punk ist, wenn man sowas macht.
00:43:56: Und es ist ein tolles, tolles Lied und wirklich auch ich brauche hier auf dem Laufband immer gute Laune, also auch ein gut launes Song und motiviert.
00:44:03: Und deiner.
00:44:04: Okay.
00:44:05: Mein Song, wir nähern uns ja so langsam der Eskalation.
00:44:08: Es wird also Zeit, ein bisschen echt Gast zu geben, das was möglich ist.
00:44:13: Oh, gerne, gerne.
00:44:14: Das erzählt uns auch
00:44:15: seit drei Wochen.
00:44:15: Aber gut, ja.
00:44:16: Ja, ja, ja.
00:44:16: Man nennt das Spannungsbogen.
00:44:17: Ich weiß nicht, wenn man so Sendungen macht, oder macht man das so mit so einem Cliffhanger, ne?
00:44:22: Ja.
00:44:23: Letztes Mal war Los Paul von Trio und es geht weiter mit Strom von Morgenrot.
00:44:31: Okay.
00:44:32: Und wehe einer sagt da draußen neue deutsche Welle.
00:44:34: Wehe.
00:44:36: Strom, Morgenrot.
00:44:38: Geiler Song, geiler Beat, treibt mich nach vorne.
00:44:40: Es geht ja hier nicht sozusagen um eine Top Ten-Lieder, sondern es geht darum, dass das Songs sind.
00:44:47: wo ich einfach meinen Kopf ausschalten kann oder einfach trambeln kann.
00:44:50: Ja, aber
00:44:51: weißt du, das ist auch so schade, dass ich meine Top Ten, die da nicht da rein bin.
00:44:55: Ich bin schon überlegen, wie ich meine Top Ten-Lieder... Das ist
00:44:58: kein Problem.
00:45:00: Ich schreibe Apple an und bitte die eine Sportart Sofa-Liegen da reinzubauen in die Fitness-App.
00:45:04: Und dann nehmen wir deine
00:45:06: Top Ten.
00:45:06: Du hast eine völlig falsche Vorschlung davon, mit wie viel Beats permitted meine Lieblingssongs um die Ecke kommen.
00:45:11: Es ist keine La Raya Carry.
00:45:15: Okay.
00:45:15: Ja, dann haben wir noch eine Rubrik.
00:45:18: Italien.
00:45:19: Darf ich anfangen?
00:45:21: Ob das auch in Italien ist, ja.
00:45:24: Die haben ja noch Winterschlussverkauf und Sommerschlussverkauf.
00:45:26: Ja, das finde ich ja so schade, dass es das bei uns nicht gibt, also uns zumindest nicht offiziell.
00:45:30: Und mein Tipp ist, dass Larina, dass Larina Schente richtig, das ist das Kaufhaus in Mailand am Dom.
00:45:38: Und jetzt der Samstag nach Heilige Drei Könige ist in Italien offizieller Beginn, dass Winterschlussverkauf ist.
00:45:43: Das lohnt sich echt, sich mit Ryan eher nach Bergamo fliegen zu lassen, nach Milan mit dem Bus zu fahren, zu Larina zu gehen.
00:45:51: Und wenn man dann sagt, so einmal im Jahr, irgendwann weiß ich nicht, geiler Fummel, kauf den da, es sind alle italienischen Brandstar-Vertreten.
00:45:59: Und das Besondere an Larina ist, es gibt eine Dachterrasse, ein Restaurant, Kaufhaus-Restaurant, was sehr gut ist.
00:46:06: Das war sehr gut, aber für den Kaufhaus sehr gut.
00:46:08: Und Feigen hat das eine Dachterrasse.
00:46:10: Und da kannst du stundenlang sitzen und auf den Milaner Dom gucken.
00:46:14: Die Dachterrasse kenne ich.
00:46:16: Cool.
00:46:17: Ja.
00:46:17: Wirklich cool.
00:46:19: Ich habe mir dort übrigens, da als ich das letzte Mal in Mailand war, auch was gekauft, was zum Anziehen.
00:46:24: Bei Larina?
00:46:26: Bei so, zwar aus einem einzigen Grund, die hatten was, wo ich reinpaste.
00:46:32: Das kenne ich ja sonst gerade oder kannte ich ja nicht.
00:46:35: Krass,
00:46:35: das Ausgleich in Italien, wo doch alle so schlank sind.
00:46:38: Hallo.
00:46:39: Jetzt, ich war... von ein paar Monaten in Mailand.
00:46:43: Ach
00:46:43: so, ich dachte das letzte der damaligen Zeit, ich
00:46:47: dachte so.
00:46:49: Da war ja das Problem, dass die nichts hatten, wo ich reinpass und zwar überhaupt gar nichts, weil die normale Standardkonfektionsgröße, die hört meistens in Italien bei XL auf.
00:46:59: Und wenn du ganz, ganz viel Glück hast, dann hast du noch mal vielleicht so ein Teil in zwei XL da, aber dann ist auch Schluss.
00:47:04: Aber
00:47:04: das ist auch für mich ein schönes
00:47:06: Ziel.
00:47:06: Ich
00:47:06: kann bei Larina nur Schuhe, Taschen und Seidendücher kaufen.
00:47:09: Das wäre doch mal ein schönes Ziel, dass ich eine italienische... Ja, das ist gut, das ist gut.
00:47:16: Also das ist doch toll.
00:47:17: Komm doch mit auf meine Liste.
00:47:19: Ich will nächstes Jahr bei Larina Klamotten kaufen können.
00:47:21: Ja, dieses Jahr, Ende des Jahres.
00:47:23: Sehr gut.
00:47:24: Cool.
00:47:25: Ja, schönes Ziel.
00:47:26: Kannst du
00:47:26: das schon?
00:47:27: Boah, wie unverschämt.
00:47:29: Ich habe auch jahrelang meine Klamotten in der Zeltabteilung gekauft.
00:47:34: Also, grüße dich.
00:47:37: Was ist dein Ort?
00:47:38: Also, mein Ort ist tatsächlich in deiner Stadt in Venedig.
00:47:42: Es ist die Bar Alarco.
00:47:45: Und dort gibt es Cicchetti.
00:47:47: Jetzt
00:47:48: musst du mir sagen, Alarco, in welchem Viertel ist die?
00:47:52: In welchen Brücke?
00:47:52: Welches Arco ist das?
00:47:54: Venedig.
00:47:55: Weißt du, wo?
00:47:56: hast du noch eine nähere Angabe?
00:47:58: Es gibt
00:47:59: also diese Arcos, drei Arke, da gibt es also tausend Sachen.
00:48:03: Ich will jetzt, aber gut, das werden wir jetzt schon noch
00:48:06: mit reinpacken.
00:48:07: Ich kann dir den Link von Google schenken.
00:48:10: Also auf der Hauptinsel da irgendwo.
00:48:11: Das ist in der Nähe vom Markusplatz und dann rennst du da zweimal links, achtmal rechts, viermal links und dann bist du da.
00:48:20: Okay, okay, okay.
00:48:21: Alles klar.
00:48:21: Da ist da so ein kleiner Laden und da gibt es also diese Dinger, das sind faktisch ins belegte Brote, aber... Unglaublich lecker.
00:48:27: und ja, da habe ich mal Platz genommen mit meiner Tochter zusammen, mir so eine Brotplatte bestellt und das war
00:48:36: ein bisschen
00:48:40: Sekt dazu beziehungsweise.
00:48:42: Proseco.
00:48:42: Ja, Proseco und ja, das war schön.
00:48:45: Also das wäre mein Tipp.
00:48:47: Gut, ja.
00:48:48: Was für eine grandiose Neujahrsfolge, also wenn das jetzt nicht hier der Knalleropener für das neue Jahr ist, dann weiß ich es nicht.
00:48:55: Und wie toll, wie toll, dass wir uns an unsere Vorsätze gehalten haben.
00:48:58: Dreißig Minuten wird die erste Folge.
00:49:01: Da sind wir dann noch wieder mehr bei dem Intuitiven.
00:49:05: Ja.
00:49:06: Intuitiv länger geworden.
00:49:08: Hey, ich wünsche dir eine schöne Woche.
00:49:09: Das wünsche ich dir auch viel Erfolg.
00:49:11: Rheinhauen, wir hören uns.
00:49:13: Bis dann.
00:49:14: Ciao, ciao.
Neuer Kommentar